Oktoberfest Wiesnhakerl: Quasi das funktionale Charivari

Die Münchnerin Andrea Waldecker mit einem Maßkrug, an dem ihre Erfindung baumelt: das Wiesnhakerl. Foto: ho

Sie sind hübsch, praktisch und kosten ein bisserl was: Eine Münchnerin verkauft individuelle Wiesnhakerl

 

München - Den Maßkrug markieren, die Handtasche am Biertisch befestigen oder das gerade geschossene Stoffviecherl einhängen: Das alles kann man mit dem Wiesnhakerl von Andrea Waldecker machen.

Die Münchnerin verziert die Karabiner in Handarbeit (Gollierstraße 5) und macht sie so quasi zum funktionalen Charivari. Ein hübsches und nützliches Wiesn-Accessoire, schön verarbeitet und wertig. Der Preis bewegt sich in den Wiesn-Höhenregionen. Die einfacheren Hakerl kosten 45 Euro, Varianten mit Samt und Zinntaler wie auf dem Bild bis zu 129 Euro. Aber schee san’s scho.

Auf die Idee kam Andrea Waldecker in anderem Zusammenhang schon vor mehreren Jahren: "Als meine Kinder alle noch sehr klein waren, hatte ich oft das Gefühl, immer eine Hand zu wenig frei zu haben", sagt sie. Besonders geärgert habe sie sich darüber, dass es am Kinderwagerl keine Möglichkeit gab, etwas anzuhängen. Sie kaufte sich Bergsport-Karabiner.

Die Wiesnhakerl sind die Design-Edition dieser Idee: Praktisch und dabei liebevoll für den Einsatz auf der Wiesn gestaltet.

 

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