Nilsson fit, Chandler zurück Wer rotiert raus?

Zurück in der Startelf. Timothy Chandler (l.) wird wie hier gegen den HSV auch gegen den FCA wieder die rechte Abwehrseite einnehmen. Foto: dapd

Das Trainerduo hat gegen den FCA die Qual der Wahl. Nach der Rückkehr Chandlers marschiert ein Spieler vom Feld auf die Bank.

 

Nürnberg/Augsburg - Das Aufatmen beim FCN war groß, als unter der Woche Per Nilsson nach seiner Knöchelverletzung wieder ins Mannschaftstraining einsteigen konnte. Der Abwehrspieler spielt bisher eine gute Saison, zählt mit Innenverteidiger-Kollege Timm Klose zu den Stützen der Nürnberger Defensive. Nur 31 Tore kassierte der Club in dieser Spielzeit - die fünftbeste Abwehr der Liga.

"Die beiden sind eine wichtige Achse in unserem Team", resümiert deshalb FCN-Trainer Michael Wiesinger. Mit Timothy Chandler (Gelbsperre abgesessen) kehrt gegen Augsburg nun ein weiterer Bestandteil der Nürnberger Viererkette zurück in die Startelf. Aushilfsverteidiger Hanno Balitsch rückt gegen den FCA (20.30 Uhr) wieder in die angestammte Position ins Zentrum. Und das Trainergespann Wiesinger/Reutershahn steht vor dem Duell mit den Fuggerstädtern vor der Qual der Wahl im Mittelfeld.

Timothy zurück, Pelle fit! Wen rotieren Michael Wiesinger und Armin Reutershahn heute aus der Startelf?

Timmy Simons und Hanno Balitsch bilden wie gewohnt die Schaltzentrale um den Mittelkreis, Markus Feulner und Hiroshi Kiyotake sollen weiter vorne für das Kreative im Club-Spiel sorgen. Alle vier sind gesetzt!

Bleiben aus der Freiburg-Startelf noch Alexander Esswein und Mike Frantz. Esswein zeigte gegen den Sport-Club ansatzweise, zu was er in der Lage sein kann. Das persönliche Tief bekämpft, zählt vor allem die explosive Geschwindigkeit zu seinen Stärken. Mike Frantz lieferte gegen Freiburg eine solide Partie, ackerte wie gewohnt.

Dennoch wird es für den 26-jährigen Frantz gegen Augsburg wohl nicht für die Startelf reichen. Das Trainerduo wird auf den pfeilschnellen Esswein bauen, um die Augsburger über die Flügel unter Druck zu setzen. Für Alex Esswein also wieder die Möglichkeit, zu zeigen, dass er sein Formtief wirklich hinter sich gelassen hat.

 

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