Nigerianische Fans in Indien Tödlicher Streit um Messi und Ronaldo

Cristiano Ronaldo (rechts) von Real Madrid liegt vor den Achtelfinalrückspielen der Champions League in der ewigen Torjägerliste der Königsklasse mit 89 Treffer sieben Tore vor seinem Erzrivalen Lionel Messi (82) vom FC Barcelona. Foto: dpa

Sie bekamen sich in die Haare, als sie darüber diskutierten, ob Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo der bessere Fußballer sei - der Streit endete dann für einen der beiden Nigerianer tödlich.

 

Mumbai - Einen tödlichen Ausgang nahm der Streit zweier nigerianischer Freunde im indischen Nala Sopara in der Frage, ob Weltfußballer Lionel Messi (FC Barcelona) oder sein Rivale Cristiano Ronaldo (Real Madrid) der bessere Kicker sei.

Der 34-jährige Obinna Michael Durumchukwu, der Geburtstag feierte, und sein zehn Jahre jüngerer Freund Chukwuma Nwabu gerieten sich in die Haare.

Der Streit eskalierte, Durmchukwu, Anhänger des Portugiesen Ronaldo, warf ein Glas in Richtung seines Widersachers Nwabu, der den Argentinier Messi schätzt.

Das Wurfgeschoss zerschellte an der Wand, Nwabu stach daraufhin mit einer Glasscherbe auf seinen Freund ein; dieser verstarb. Die Polizei nahm Nwabu wegen Totschlagverdachts fest. Dies berichten übereinstimmend unterschiedliche Medien.

Rekordschützen der Champions League

Vor den Achtelfinalrückspielen der Champions League liegt Cristiano Ronaldo von Real Madrid übrigens mit 89 Treffern sieben Tore vor seinem Erzrivalen Lionel Messi (82) vom FC Barcelona.

Thomas Müller vom FC Bayern traf zuletzt beim 2:2 bei Juventus Turin einmal und bleibt als Elfter bester Deutscher (34 Treffer). Sein Vereinskollege Robert Lewandowski folgt auf Rang 13 mit 30 Toren.

 

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