Nach Streit mit Sylvie Meis Sabia Boulahrouz bereut nichts: "Ich bin wenig kompromissbereit"

Einst eng befreundet: Sylvie Meis und Sabia Boulahrouz. Foto: dpa

Knapp drei Jahre nach dem Beziehungs-Aus mit Rafael van der Vaart spricht Sabia Boulahrouz, die ehemalige beste Freundin von Sylvie Meis, über ihre Vergangenheit und einen zukünftigen Mann an ihrer Seite. 

Acht lange Jahre hielt die Ehe zwischen Sylvie Meis und Rafael van der Vaart. Silvester 2012 dann der große Krach: Kurz nach Veröffentlichung des berühmten Silvesterfotos scheint die Ehe am Ende zu sein. Das einstige Traumpaar gibt seine Trennung bekannt. Kurze Zeit später findet Rafael van der Vaart jedoch ausgerechnet in Sabia Boulahrouz seine neue große Liebe. Doch auch diese ist nicht von langer Dauer.

Sabia Boulahrouz: Kein Kompromiss im Privatleben

Seit der Trennung 2015 gab es keinen offiziellen Mann an der Seite von Sabia Boulahrouz. Nun verrät die schöne Brünette den Grund für ihre lange Beziehungspause: "Warum ich Single bin? Weil ich damit momentan glücklich bin", beteuert die ehemalige beste Freundin von Sylvie Meis bei t-online.de.

Auch über ihre wilddiskutierte Vergangenheit verliert die Hamburgerin kein schlechtes Wort: "Ich bereue nichts. Obwohl ich finde, dass 'bereuen' ein doofes Wort ist. Es ist eine Erfahrung, die ich gemacht habe. Und ich glaube, wenn ich ein glücklicheres Leben haben möchte, muss ich das den Leuten auch zeigen – und ich muss endlich auch mal loslassen können. Das habe ich mir für die Zukunft vorgenommen." 

Sabia: Neuer Freund und Partner in Sicht?

Auch in 2018 scheint die Suche nach Mr. Right für die 40-Jährige nicht oberste Priorität zu haben: "Ich bin wenig kompromissbereit, was mein Privatleben betrifft. Meine Kinder stehen für mich an erster Stelle." Obwohl sie durchaus Dates habe, scheint ein neuer Mann noch nicht wirklich in ihr aktuelles Leben zu passen. "Ich habe dann sehr schnell für mich selbst festgestellt, dass ich doch noch nicht so bereit dafür bin und schon gar nicht, Zeit von meiner privaten Zeit, die ich mit meinen Kindern habe, in jemand anderen zu investieren", so Boulahrouz. 

 

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