Nach dem Baby-Drama Sabia Boulahrouz: "Der Verlust hat Rafael und mich noch enger zusammengeschweißt"

Im vergangenen Jahr erlitt Sabia Boulahrouz eine Fehlgeburt. Sie verlor das Kind von ihr und Fußballstar Rafael van der Vaart in der 19. Schwangerschaftswoche. Halt gab ihr in dieser schweren Zeit vor allem ihr Lebensgefährte. "Der Verlust hat uns noch enger zusammengeschweißt", erklärt sie der Zeitschrift "Das Neue Blatt".

Hamburg - Es war ein absolutes Wunschkind, doch in der 19. Schwangerschaftswoche verlor Sabia Boulahrouz (36) im vergangenen Jahr das gemeinsames Kind mit Fußballstar Rafael van der Vaart (31). "Nichts im Leben läuft, wie man es geplant hat", erklärte die 36-Jährige der Zeitschrift "Das Neue Blatt". "Das mussten Rafael und ich auch gerade schmerzhaft erleben. Aber der Verlust hat uns noch enger zusammengeschweißt."

Halt fand sie vor allem bei ihren Kindern Daamin und Amaya und ihrem Lebensgefährten. "Für sie habe ich immer weitergemacht. Die zwei um mich zu haben, hat mir sehr geholfen." Eine Zukunft im Rampenlicht strebe sie nicht an. "Ich bin Mutter und Hausfrau", stellte sie klar.

Hinter Boulahrouz liegt ein turbulentes Jahr 2013. Jahrelang war sie die beste Freundin von Sylvie Meis (35). Nur kurz nach deren Trennung von HSV-Kicker van der Vaart kam die 36-jährige Hamburgerin mit ihm zusammen. Im November vergangenen Jahres hatte das Paar überglücklich bekanntgegeben, dass Sabia ein Mädchen erwarte. Nur wenige Wochen später kam dann die Schocknachricht.

 

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