München in Corona-Zeiten Leere, Ruhe, Einsamkeit: Münchner Biergärten ohne Bier - und Menschen

Der größte Biergarten der Stadt - ebenfalls geschlossen: Der Biergarten im Hirschgarten. Klicken Sie sich durch die Bilder. Foto: Lenz Mayer

Gerade jetzt, wo es draußen endlich wärmer und sonniger ist, wäre ein Biergartenbesuch so schön. Doch statt Bier und Brezn gibt es derzeit: Leere.

 

München - Hochgeklappte Bierbänke, Flatterbänder um die Stühle, geschlossene Rollos bei der Brotzeitausgabe: Die Biergärten in München bieten derzeit ein eher uneinladendes Bild.

Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen sie nach wie vor nicht öffnen – was sowohl Gastronomen als auch Gäste freilich schmerzt. Und so ähneln sich die Anblicke derzeit, egal ob Hirschgarten, Chinesischer Turm oder Menterschwaige. Überall herrscht Leere.

Klicken Sie sich in der Bilderstrecke durch die verlassenen Münchner Biergärten.

 

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