Modellwechsel Kleinster Peugeot wird zum 108

Eine Nummer größer: Peugeots neuer Kleinwagen heißt 108 statt 107 wie sein Vorgänger. Foto: Hersteller

Noch ein neuer Mini: Der Franzose wächst innen, wird deutlich bunter als bisher und bekommt auf Wunsch auch noch einen stärkeren Motor.

 

Köln - Peugeot bringt den Nachfolger des 107 nach Genf: Für den dortigen Autosalon kündigte der französische Hersteller die Premiere des neuen Stadtflitzers an, der im Sommer als Peugeot 108 in den Handel kommen soll.

Etwa zur gleichen Zeit werden auch die neuen Geschwister-Modelle Citroën C1 und Toyota Aygo erwartet.

Preise nannte der Hersteller noch nicht. Doch gilt der 107 als Richtschnur. Er wird aktuell ab 9750 Euro angeboten.

Der 108 misst dem Hersteller zufolge 3,47 Meter, hat knapp 200 Liter Kofferraumvolumen und ist mit 9,60 Metern Wendekreis prädestiniert für den Stadtverkehr. Im Gegensatz zum Vorgänger soll der Zweitürer farbenfroher werden.

Es gibt zahlreiche Deko-Elemente sowie die Option auf ein farbiges Faltdach. Außerdem modernisieren die Franzosen die Ausstattung und bieten zum Beispiel Online-Infotainment mit Mobilfunkintegration, Rückfahrkamera, Klimaautomatik oder ein schlüsselloses Zugangssystem an.

Unter der Haube gibt es neben dem bekannten Dreizylinder-Benziner mit 1,0 Litern Hubraum und 68 PS einen zweiten Motor zur Wahl. Auch er hat drei Zylinder, kommt aber auf 1,2 Liter Hubraum und erreicht 82 PS.

Der Verbrauch liegt laut Peugeot je nach Motor- und Getriebevariante bei 3,7 bis 4,3 Litern. Das entspricht CO2-Werten von 88 bis 99 g/km.

 

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