Mädelsabend beim EHC Wiesn-Playmate: "Es sind fesche Kerle"

Wiesn-Playmate Kathie Kern beim Eröffnugsbully beim EHC Red Bull München. Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Am Dienstag gibt es beim EHC Red Bull München freien Eintritt für alle Frauen. Die AZ sprach mit Wiesn-Playmate und Eishockeyfan Kathie Kern über harten Sport und nackte Tatsachen.

AZ: Frau Kern, am Dienstag ist Mädels-Abend beim EHC, der Schwenningen empfängt. Das lässt sich ein echtes Wiesn-Playmate sicher nicht entgehen, oder?

KATHIE KERN: Sicher nicht, das ist ein absoluter Pflichttermin für mich. Ich bringe auch Verstärkung mit, ich habe einer Freundin von der Atmosphäre vorgeschwärmt. Sie kommt jetzt auch mit, dann feuern wir die Münchner gemeinsam an. Ich war ja beim ersten Heimspiel der Red Bulls in der Halle, haben das Eröffnungsbully gemacht, seitdem bin ich echter Eishockeyfan. Ich war auch schon mal in der Allianz Arena beim Fußball, aber ich muss ehrlich sagen, ich finde Eishockey fast spannender. Da ist immer was los, da geht es richtig zur Sache. Ich mag den Sport sehr und war sicher nicht das letzte Mal da. Wenn mich nicht die Wiesn-Grippe erwischt hätte, wäre ich schon öfter im Stadion gewesen. Ich kann nur sagen: Mädels kommt’s am Dienstag. Es lohnt sich! Nicht nur, weil der Eintritt frei ist!

Sie haben ja auch mit der EHC-Mannschaft auf der Wiesn gefeiert.

Stimmt. Das war eine richtige Gaudi. Das sind ganz witzige, amüsante Kerle. Und die vertragen auch richtig viel. Wenn die mit dem Biertrinken anfangen, dann kann ich nicht mithalten. Eigentlich wollte ich nur kurz bleiben, aber es hat dann so viel Spaß gemacht, dass ich den ganzen Abend ausgehalten habe.

Wie fällt das fachfrauliche Urteil über die Spieler aus?

Da sind schon fesche Kerle mit dabei. Aber es sind ja auch fast alle in festen Händen. Die haben auch eine richtig gute Mischung, einige ganz junge Männer, aber auch ältere. Der Älteste ist, glaube ich, schon 40.

Deron Quint.

Stimmt. So hieß der.

Von der Physis dürften Sie auch beeindruckt gewesen sein, oder?

Ich stand am Eis, als die Spieler bei der Vorstellung raus sind, die Dynamik, die Athletik zu sehen, und dann diese Kleiderschränke noch in der ganzen Schutzmontur. Das war schon sehr beeindruckend. Wie gesagt, ich mag Eishockey wirklich sehr.

Und wie ist das Leben sonst so als Wiesn-Playmate? Wird man denn anders angeschaut als vorher?

Es ist spannend. Natürlich gibt es hier und da jemanden, der hinter deinem Rücken tuschelt, aber die Reaktionen sind im Großen und Ganzen wirklich sehr positiv. Ich mag es besonders, wenn junge Madln zu mir kommen und sagen, dass sie die Bilder mögen – oder, dass ich sympathisch rüberkomme. Ich mag die Bilder ja auch. Bei mir war es auch so, dass ich selbst den Playboy wirklich lese, seit ich 18 bin. Jetzt das Wiesn-Playmate zu sein, ist schon eine tolle Erfahrung.

 

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