Künstlergruppe will Klarheit Wie die GWG auf dem Rollofabrik-Areal plant

Hier wurden einst Jalousien gefertigt. Doch seit Jahren steht das Gebäude in Thalkirchen leer. Foto: Sophie Anfang

Für die alte Druckerei in der Schäftlarnstraße sind die Pläne konkreter, die alte Rollofabrik in der Fraunbergstraße steht noch länger leer.

 

Thalkirchen - Was wird aus den beiden brachliegenden Gebäuden an der Schäftlarnstraße und der Fraunbergstraße? Die Künstlergruppe, die die Gebäude der einstigen Rollofabrik und Druckerei ab April nutzen sollte, hatte sich besorgt gezeigt, dass dieses Vorhaben noch platzen könnte – weil der Zeitplan, was mit den Gebäuden geschehen soll, sich geändert haben könnte.

Am Dienstagabend haben sie deshalb bei der Bürgerversammlung des zuständigen Stadtbezirks 19 einen Antrag eingebracht, um vonseiten der Stadt Klarheit zu bekommen.

Neubau statt Rollofabrik erst Mitte der 2020er

Unterdessen heißt es von der GWG, die das Areal überplant, dass man an der Schäftlarnstraße zügig mit den Bauarbeiten beginnen wolle. Für den Abriss der alten Druckerei peile man das Frühjahr 2020 an, so ein Sprecher zur AZ. "Derzeit arbeiten wir an einem Planungskonzept." Fertiggestellt soll der Neubau dann im Herbst 2021 sein.

An der Fraunbergstraße, dort wo die ehemalige Rollofabrik steht, zieht es sich noch etwas. Hier soll erst in der Mitte der 2020er Jahre ein Neubau stehen.

 

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