Kommt der Star des VfB Stuttgart? Wirbel um Frankreich-Star: Benjamin Pavard äußert sich zum FC Bayern

, aktualisiert am 05.09.2018 - 15:35 Uhr
Eng am Mann: Benjamin Pavard (li.) vom VfB Stuttgart, hier gegen Bayern-Star Thomas Müller. Foto: firo/Augenklick

Wechsel-Wirbel um Benjamin Pavard: Der Weltmeister dementiert Gerüchte über einen Vorvertrag mit dem FC Bayern, für VfB-Sportvorstand Michael Reschke ist ein Wechsel im nächsten Sommer hingegen "definitiv sicher".

München - Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart hat Gerüchte über eine bereits erzielte Einigung mit dem FC Bayern auf einen Wechsel im nächsten Sommer dementiert. Zuvor hatten mehrere Medien über einen Vorvertrag zwischen dem deutschen Rekordmeister und dem Innenverteidiger berichtet.

"Das seid doch ihr Journalisten, die sagen, dass ich (bei Bayern, Anm. d. Red.) unterschrieben habe. Ich bin in Stuttgart und hier geht es mir gut", sagte Pavard der französischen Sporttageszeitung "L'Equipe". Der französische Nationalspieler gilt als Top-Kandidat für einen Wechsel zu den Bayern in der kommenden Saison. Der 22-Jährige ist noch bis 2021 an die Schwaben gebunden, kann den Verein aber im nächsten Sommer dank einer Ausstiegsklausel für 35 Millionen Euro verlassen.

Wechsel von Pavard wohl beschlossen

Die starken Leistungen des Nationalspielers weckten natürlich das Interesse zahlreicher Top-Klubs. "Mein Karriereplan sah immer vor, noch eine Saison in Deutschland zu bleiben. Ich spiele bei einem deutschen Top-Klub mit fantastischen Fans", meinte Pavard weiter.

Ein Wechsel im kommenden Sommer scheint allerdings dennoch beschlossene Sache zu sein. Selbst VfB-Sportvorstand Michael Reschke glaubt nicht daran, dass Pavard über 2019 bei den Schwaben bleiben wird. "Nächste Saison wird Benjamin Pavard bei einem der Top-Five-Klubs in Europa spielen, das ist definitiv sicher. Es gibt eine Vielzahl an Interessenten, da werden frühzeitig Gespräche geführt", erzählte der 60-Jährige bei "Wontorra - Der Fußball-Talk" auf Sky.

Reschke glaubt an Bayern-Wechsel

Als Top-Kandidat bringt Reschke den FC Bayern, bei dem er zwischen 2014 und 2017 als Technischer Direktor fungierte, ins Spiel. "Ich glaube, dass es relativ offen ist. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass die Bayern gute Karten haben", sagte Reschke. Abwarten.

 

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