Kinofilm "Justin Bieber's Believe" Riesenaufregung bei Justin Biebers Filmpremiere

Justin Bieber bei der "Justin Bieber's Believe"-Premiere in Los Angeles Foto: Eric Charbonneau/Invision for Open Road Films/AP Images

Kreischende Teenager, aufgeregte Fotografen und obercoole Bodyguards - bei der Premiere von Justin Biebers Kinofilm war die Hölle los.

 

Los Angeles - Nach zur Ruhe setzen, wie Justin Bieber (19, "Believe") unlängst orakelte, sah das nun wirklich nicht aus. Im Gegenteil, der Sänger gab bei der Weltpremiere seines Fimes "Justin Bieber's Believe" am Mittwochabend in Los Angeles alles. Allein der feuerrote Anzug und die große Goldkette im Rapperstyle lenkten alle Aufmerksamkeit auf den kleinen und jungen Kanadier, der 2008 als Youtube-Star seine sensationelle Karriere begann.

Der Film ist eine Mischung aus Doku und Making-of und zeigt sowohl viele Auftritte während der gleichnamigen Tour als auch den Künstler hinter den Kulissen. Um das Werk gebührend zu feiern, waren nicht nur unzählige weinende und schreiende Teenager in die kalifornische Metropole gekommen, Biebs hatte als Unterstützung seine Mutter Pattie Mallette und die Großeltern dabei. Fachlichen Support gaben Produzent Usher (35) und Bieber-Manager Scooter Braun.

Eine wird sich den zweiten Film des Sängers allerdings nicht ansehen: Für Ex-Freundin und Gesangskollegin Selena Gomez (21) wäre es eine "Qual", wie sie "Hollywood Life" sagte. Ablenkung dürfte sie genug finden, denn der Film läuft in den USA und in England an den Weihnachtsfeiertagen in den Kinos. In Deutschland startet der Film am 29. Dezember.

 

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