In Zeiten der Corona-Krise Neuer Sendeplatz für verlängerte "Sportschau" am Sonntag

Matthias Opdenhövel moderiert die "Sportschau". Foto: WDR/Herby Sachs

Die "Sportschau" am Sonntag bekommt einen neuen Sendeplatz und wird zudem verlängert, wie der Westdeutsche Rundfunk mitteilt.

 

Es geht etwas später los, dafür steht der "Sportschau" am Sonntag ab sofort zusätzliche Sendezeit zur Verfügung. Das gibt der Westdeutsche Rundfunk in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt.

Ab dem 26. April wird die "Sportschau" immer sonntags ab 18:30 Uhr zu sehen sein, um 20 Minuten verlängert und dauert damit bis 19:20 Uhr. Auch in Zeiten der Corona-Krise lautet das Motto: "Mehr Sport, mehr Hintergründe". Die hinzugewonnene Sendezeit soll genutzt werden, um mehr Hintergrundberichte und aktuelle Berichterstattung präsentieren zu können.

Normale Sendung noch nicht denkbar

Weil während der Krise eine "gewöhnliche" Ausgabe wegen derzeit fehlender Sport-Events noch nicht denkbar sei, wird an diesem Sonntag nach einer 20-minütigen Kurzausgabe der "Sportschau" die Dokumentation "Uli Hoeneß - ein Leben für den FC Bayern München" gezeigt.

Die erste neue Sendung wird von Matthias Opdenhövel (49, "Pilates für Männer") moderiert, der unter anderem darauf eingehen wird, wie es nach der Absage der Saison der Handball-Bundesliga und mit der Formel 1 weitergeht.

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