In der Schule und auf Ausflügen Prinz George: Nach Terrordrohung wird seine Sicherheit erhöht

Von den Terrordrohungen gegen Prinz George lassen sich die Royals nicht einschüchtern. Der Kleine erhält jetzt aber mehr Schutz.

 

Die britischen Royals gehen kein Risiko ein, wenn es um das Leben des kleinen Prinzen George (4) geht. Nachdem sich momentan ein gewaltbereiter Moschee-Mitarbeiter wegen des Aufrufs zu gezielten Terroranschlägen auf den Sohn von Prinz William (35) und Herzogin Kate (36) vor Gericht verantworten muss, hat das Königshaus zusätzlichen Schutz für George veranlasst. Das berichtet unter anderem die US-Website "TMZ".

Demnach seien an der Thomas's Battersea School, George Schule in London, die Sicherheitsvorkehrungen verbessert worden. Außerdem sollen weitere Polizisten Prinz George bei Ausflügen mit seiner Mutter und seiner Großmutter Carole Middleton (63) begleiten.

Trotz des erhöhten Risikos wird Prinz George am Wochenende an Feierlichkeiten zu Ehren der Queen teilnehmen. London feiert an dem Tag traditionell den Geburtstag der Königin mit der Militärparade "Trooping the Colour". George werde mit dem Rest der Familie auf dem Balkon des Buckingham Palastes erscheinen, heißt es. Die Präsenz an Sicherheitsleuten werde jedoch erhöht.

Die königliche Familie hatte bereits angekündigt, sich trotz der Drohungen nicht aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.

 

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