Im Renntaxi über den Nürburgring Jaguar F-Type SVR in der grünen Hölle

Katze im Ring: Vor der soeben umbenannten Jaguar-Kurve zieht der F-Type SVR als Ring-Katze seine Runden. Foto: Jaguar Land Rover

Flotte Mitfahrgelegenheit: An der Seite eines Rennprofis geht es in einem speziell umgebauten Jaguar F-Type SVR auf dem Nürburgring rund.

 

Nürburg - Jaguars Spezialabteilung SVO (Special Vehicles Operations) hat den starken Supersportler auf die Touristenfahrten vorbereitet und ihn mit Sicherheitseinrichtungen wie einem Überrollkäfig und Recaro-Rennschalensitzen bestückt. "Dank 575 PS und 700 Nm Drehmoment aus seinem 5.0 Liter V8 sprintet der Wagen in nur 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h - nochmal 0,4 Sekunden schneller als der 550 PS starke F-Type R", sagt SVO-Chefingenieur Mark Stanton.

Das Coupé mit Allradantrieb und Achtgang-Automatikgetriebe bringt es auf eine Topspeed von 322 km/h. Ein spezielles Aerodynamik-Paket, größere Rad/Reifen-Kombinationen, optionale Carbon/Keramikbremsen und ein besonders sportliches Interieur weisen die Renntaxis als Spitzenathleten der Baureihe aus.

Einmal durch die Grüne Hölle: 575 PS leistet der V8-Motor des SVR. Genug für schnellste Rundenzeiten. Foto: Jaguar Land Rover

Die Runde im F-Type SVR kostet 295 Euro

"Der F-Type SVR ist prädestiniert für die Rolle der Ring-Katze", kommentiert der Ex-Formel-1-Fahrer Christian Danner, einer der Jaguar-Chauffeure. "Nirgendwo sonst können seine 575 PS besser umgesetzt werden als auf der Nordschleife." Die Premieren-Runde drehte Danner anschließend gleich selbst.

Als Pilot des für 295 Euro pro Runde buchbaren Jaguars fungiert außerdem und unter anderen Andreas Gülden, als erfahrener Instruktor der Nürburgring Driving-Academy ein Intimkenner der Grünen Hölle. Mit seiner Wahl sind alle Voraussetzungen geschaffen, um den glücklichen Teilnehmern die Runde ihres Lebens zu bescheren.

 

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