Gegner der Löwen Dritte Liga furios: SpVgg Unterhaching stürmt auf Platz zwei!

Mischen dir Dritte Liga auf: Christoph Greger (li.) und die SpVgg Unterhaching. Foto: imago/Marcel Lorenz

Starke Performance der SpVgg Unterhaching: Die Münchner Vorstädter überzeugen weiter in der Dritten Liga, drehen das Spiel in Wiesbaden - und stehen nach fünf Spieltagen auf Platz zwei. In Westfalen wechselt der Tabellenführer.

Leipzig/München - Mit einem 3:0 (2:0)-Sieg im Nachbarschaftsduell hat der VfL Osnabrück den SC Preußen Münster als Tabellenführer der 3. Fußball-Liga abgelöst. Neuer Zweiter ist die SpVgg Unterhaching nach einem 2:1 (0:1) beim SV Wehen Wiesbaden. Im mit Spannung erwarteten Duell zwischen Zweitliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC fielen keine Treffer, womit die Pfälzer weiter im Tabellenkeller verharren.

Stephan Hain trifft zum Auswärtssieg

Überragender Mann in Osnabrück war VfL-Angreifer Marcos Alvarez. Die Führung durch Maurice Trapp (40.) bereitete er vor, die beiden anderen Tore markierte er mit einem Freistoß (44.) und einem Handelfmeter (67.) selbst. Münsters Kapitän Simon Scherder sah die Gelb-Rote Karte (66.).

Eine Ampelkarte für Wehens Torschützen Daniel-Kofi Kyereh (69.) brachte die Wende zugunsten von Unterhaching. Stefan Schimmer (77.) und Stephan Hain (86.) nutzten die numerische Überlegenheit zum Auswärtssieg.

TSV 1860 siegt deutlich

Aufsteiger FC Energie Cottbus sah bis in die Nachspielzeit gegen den SV Meppen wie der Sieger aus. Fabio Viteritti hatte nach 15 Minuten einen Foulelfmeter äußerst präzise verwandelt. Doch die nie aufsteckenden Gäste kamen in der dritten Minute der Nachspielzeit durch Nico Granatkowski noch zum verdienten Ausgleich.

Eine deftige 0:4 (0:1)-Heimschlappe kassierte der FC Hansa Rostock gegen die Würzburger Kickers. Hendrik Hansen (29.), Simon Skarlatidis (47.), Janik Bachmann (63.) und Orhan Ademi (81.) machten mit den Hausherren kurzen Prozess. Auch Aufsteiger TSV 1860 München zeigte sich in Torlaune und siegte beim VfR Aalen 4:1 (2:0). Aalens Marian Sarr sah in die 84. Minute die Gelb-rote Karte.

 

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