Anwohner evakuiert Bombe in Stephanskirchen entschärft

, aktualisiert am 20.03.2018 - 20:43 Uhr
Nach dem Fund einer Bombe in Stephanskirchen müssen die Anwohner evakuiert werden. Foto: Stefan Puchner/dpa

Nach dem Bombenfund auf einer Baustelle in Stephanskirchen ist die Entschärfung problemlos verlaufen. Die Anwohner können zurück in ihre Häuser. 

Stephanskirchen - Auf einer Baustelle in Stephankskirchen in der Nähe von Rosenheim wurde am Dienstagmorgen eine Fliegerbombe entdeckt. Sofort begannen die Maßnahmen, um den Sprengkörper zu entschärfen. Am späten Nachmittag gab die Polizei Entwarnung: Die Entschärfung ist geglückt. Die Sperrungen sind inzwischen auch wieder aufgehoben, sodass die Anwohner zurück in ihre Häuser können. 

Nach dem Fund der Fliegerbombe hat die Polizei am frühen Nachmittag das Gebiet etwa 300 Meter rund um die Fundstelle gesperrt und mit der Evakuierung der Anwohner begonnen. 

Der Sprengmeister wurde verständigt. Rund 200 Einsatzkräfte von Polizei und Feuer seien im Einsatz und würden die Häuser evakuieren. 

Anwohner kommen bei Freunden oder in der Notunterkunft unter

Rund 200 Menschen in den Straßen nahe der gefundenen Fliegerbombe seien betroffen und müssten nun in Sicherheit gebracht werden, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd bekannt gab. Dabei handele es sich um den Filzenweg, den Kapellenweg, die Birkenriedstraße, den Wandlweg und Teile der Westerndorfer Straße. 

Die Anwohner wurden gebeten, bei Freunden oder Bekannten unterzukommen. Zudem stehe mit der Mittelschule in Stephanskirchen eine Notunterkunft für die Menschen zur Verfügung, die keine andere Bleibe haben. 

Die Bahnlinie sei nicht von den Evakuierungsmaßnahmen betroffen. 

Weitere Infos folgen. 

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