Fehlgeburt bei Promi-Paar Sabia Boulahrouz und Rafael van der Vaart haben ihr Baby verloren!

Trauer bei Sabia und Rafael: Sie haben ihr Baby verloren Foto: dpa

Tiefe Trauer bei Rafael van der Vaart und Sabia Boulahrouz: Die Freundin des HSV-Stars verlor das gemeinsame Baby im fünften Monat.

 

Hamburg - Einen Tag vorher zeigte sie sich noch freudestrahlend mit Babybauch vor ihrer Hamburger Villa. Jetzt hat Sabia Boulahrouz (35), Freundin von HSV-Star Rafael vand er Vaart (30) ihr gemeinsames Baby verloren – das berichtet die niederländische Zeitung „Telegraaf“.

In einer offiziellen Pressemitteilung heißt es: „Rafael van der Vaart und Sabia Engizek (ihr Mädchenname, Anm. d. Red.) geben mit Traurigkeit bekannt, dass sie gestern, am Donnerstag, den 5. Dezember 2013, um 17:40 Uhr eine Tochter nach einer Schwangerschaft von 19 Wochen in einem Krankenhaus in Hamburg tot geboren wurde. Der unerwartete Verlust war ein schwerer Schlag.“ Sabia war im fünften Monat schwanger, die Geburt im April nächsten Jahres ein Moment, auf den sich alle freuten. Sogar Rafaels Ex-Frau Sylvie Meis wünschte dem neuen Paar alles Gute.

Vergangenen Mittwoch hatten sich die Moderatorin und der Fußballer nach einem turbulenten Jahr scheiden lassen. Sabia und Rafael, die im Juli zusammengezogen waren, hatten aus Sorge vor Komplikationen möglichst lange gewartet, bis sie ihr Baby-Glück öffentlich machten. Schließlich hat Sabia schon einmal ein Kind verloren. 2008 wurde ihre Tochter Anissa zwölf Wochen zu früh geboren und verstarb nur einen Tag nach der Geburt. Sylvie, zu diesem Zeitpunkt noch van der Vaart, war es, die sie damals tröstete. Die beiden wurden beste Freundinnen, heute haben sie keinen Kontakt mehr miteinander.

Rafael sollte am Samstag gegen Augsburg auf dem Platz stehen, hat jetzt jedoch seine Teilnahme am Spiel abgesagt, um seiner Freundin zur Seite zu stehen. Sabia hatte zuletzt der Zeitung „Privée“ gesagt: „Das Wichtigste ist, dass ich das Kind gesund zur Welt bringen kann.“ Der Wunsch sollte leider nicht in Erfüllung gehen.

 

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