FC Bayern in Bremen Heynckes plant mit Pizarro

Claudio Pizarro darf hoffen, im Auswärtsspiel des FC Bayern beim SV Werder Bremen gegen seinen Ex-Club von Anfang an stürmen zu dürfen.

 

München – Claudio Pizarro darf hoffen, im Auswärtsspiel des FC Bayern München beim SV Werder Bremen gegen seinen Ex-Club von Anfang an stürmen zu dürfen. „Es bietet sich schon an, unter Umständen einen Wechsel durchzuführen. Aber da muss ich mir noch Gedanken machen“, sagte Bayern-Trainer Heynckes am Freitag. Pizarro
könnte im Zuge der Rotation beim Tabellenführer der Fußball-Bundesliga für Mario Mandzukic in die Mannschaft rücken. Neben Toni Kroos ist auch Thomas Müller ein Kandidat für eine Rückkehr in die Startelf, sofern der Nationalspieler nach einer Erkältung, wegen der er am Dienstag beim 3:0-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg gefehlt hatte, wieder topfit ist. Fraglich waren vor dem nicht-öffentlichen Abschlusstraining am Freitagnachmittag die beiden angeschlagenen Topstars Arjen Robben und Javier Martínez. Sie mussten gegen Wolfsburg wegen muskulärer Blessuren ausgewechselt werden.

Die Bayern streben in Bremen den sechsten Sieg im sechsten Spiel an. „Wir müssen in der Art und Weise weitermachen, wie wir das bisher getan haben“, erklärte Heynckes. Der Mannschaft habe er in der Mannschaftssitzung gesagt, „dass wir uns nicht einlullen lassen dürfen. Wir gehen unseren Weg, ohne uns von dem äußeren Ballyhoo beeinflussen zu lassen. Bundesligaspiele sind keine Selbstläufer, vor allem nicht in Bremen.“ Beim Gegner habe sich „vieles verändert“ durch den 2:1-Sieg in Freiburg, mahnte Heynckes: „Sie sind zusätzlich motiviert für das Spiel gegen uns.“

 

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