FC Bayern gegen Chelsea Für Hudson-Odoi wird das Duell ein besonderes

Vertrag bis 2024 beim FC Chelsea: Callum Hudson-Odoi. Foto: firo/AK

Chelseas Callum Hudson-Odoi, der Ex-Wunschspieler von Hasan Salihamidzic vom FC Bayern, stellt sich in München vor.

 

München - Es ist fast genau ein Jahr her, da schaltete Hasan Salihamidzic in den sechsten Gang. Im Winter-Trainingslager in Doha schwärmte der Sportdirektor des FC Bayern in den höchsten Tönen von Chelsea-Youngster Callum Hudson-Odoi (19) und gab ganz offen zu, dass man den Engländer "unbedingt" verpflichten wolle. Am liebsten sofort. Hoppla.

Das sorgte für Irritationen bei Chelsea – und blieb letztlich erfolglos. Hudson-Odoi gab Bayern einen Korb, im September unterzeichnete er einen neuen Fünfjahresvertrag bei Chelsea.

Chelsea-Trainer Lampard: Wegen ihm blieb Hudson-Odoi

Die Begegnung mit Bayern und Salihamidzic dürfte deshalb eine besondere werden, auch wenn Hudson-Odoi bei den Londonern nicht immer zur Stammbesetzung zählt. In dieser Saison kam er in der Premier League und Champions League 14 Mal zum Einsatz (kein Tor, vier Vorlagen).

Und doch: Chelsea-Trainer Frank Lampard setzt auf den Dribbler, bezeichnete ihn als "zentrales Element unserer Mannschaft" und "fantastisches Talent". Lampard war der Hauptgrund, warum Hudson-Odoi bei Chelsea blieb.

 

1 Kommentar

Kommentieren

  1. Ihre Daten können Sie in Ihrem Benutzerkonto ändern. Dieses finden Sie oben rechts .

loading