Experiment zum Leben im Wald Survivaltrainer rät: Auf das Wetter achten

Survivaltrainer Armin Hock Foto: privat

Drei Tage lang ist Familie Brams im Wald unterwegs. Komplett auf sich allein gestellt sind sie dabei nicht. Als Leiter der Aktion ist der Survivaltrainer Armin Hock dabei. 

 

Als Leiter der Aktion ist der Survivaltrainer Armin Hock dabei. Er zeigt den Brams, wie man richtig Feuer macht, einen Unterschlupf baut und sich um die Nahrungsmittelversorgung kümmert.

Die AZ hat Hock schon vorab drei Fragen gestellt:

AZ: Herr Hock, was werden für Familie Brams die größten Herausforderungen sein?
ARMIN HOCK: "Das kommt darauf an, wie firm die Familie da schon ist und wie viel Erfahrung sie mitbringen. Sollte das sehr wenig sein, kann allein schon die Natur und das Wetter sehr anstrengend sein. Wer nicht viel draußen ist, für den sind drei Tage an der frischen Luft schon eine sehr lange Zeit mit wenig Komfort. Aber die größte Herausforderung wird wohl der beschränkte Essensvorrat sein.

Kann es denn auch gefährlich werden?
In unseren Breitengraden gibt es keine wilden Tiere. Das einzige worauf wir achten müssen, ist das Wetter. Bei einem Sturm werden wir den Wald verlassen, um nicht in Gefahr zu geraten. Als Backup können wir dann immer noch in einem Landgasthof unterkommen.

Was ist für die Zeit im Wald besonders wichtig?
Jeder der in den Wald geht, sollte das mit Respekt tun. Wir wollen in der Natur keine Spuren hinterlassen und sorgsam damit umgehen. Es ist mir wichtig, das zu vermitteln.    

 

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