"Ein bisschen zu viel, unnötig" FC Bayern: Lustlos? Joshua Zirkzee wehrt sich gegen Vorwürfe

Joshua Zirkzee, hoffnungsvolles Stürmertalent des FC Bayern. Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Im Training des FC Bayern ist Joshua Zirkzee zuletzt mangelndes Engagement nachgesagt worden. Nun hat sich der Bayern-Youngster zur Kritik geäußert.

 

München - Joshua Zirkzee gehört zu den Shootingstars des FC Bayern in der aktuellen Saison.

Die "Bild" berichtete zuletzt aber, dass der 18-Jährige beim Kleingruppen-Training des FC Bayern oftmals "glücklos und unmotiviert" gewirkt habe.

Joshua Zirkzee: Kritik war unnötig

Jetzt bezog der Niederländer gegenüber "De Telegraaf" zu den Vorwürfen Stellung. "Jeder hat ein Training, in dem er mal weniger Tore schießt. Muss ich danach dann mit einem glücklichen Gesicht herumlaufen?", fragte sich der Bayern-Youngster in dem Interview.

Generell sei Kritik für den Stürmer kein Problem, dennoch dachte er sich, "es ist ein bisschen zu viel, unnötig". Zwar motivieren den Niederländer solche Vorwürfe einerseits noch mehr, "andererseits denke ich: Lass es gut sein", so Zirkzee. 

Joshua Zirkzee setzt auf Vertrauen seines Trainers

"Hauptsache, Trainer und Mitspieler glauben an mich. Das ist das Wichtigste, dafür werde ich mich weiter einsetzen", erklärte der 18-Jährige, der in München noch einen Vertrag bis 2023 hat.

Der Bayern-Stürmer erzielte in seinen bisherigen fünf Bundesliga-Einsätzen drei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. 

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