Dschungelprüfung 2015 Ekel-Prüfung: Kamelpenis für Walter und Jörn

Am Dienstag mussten Walter und Jörn zur Dschungelprüfung ran. Die Bilder! Foto: RTL / Stefan Menne

Am Dienstag mussten Walter und Jörn zur Ekel-Ess-Prüfung in die "kleine Dchungel-Kneipe". Auf dem Speiseplan standen Plörre aus pürierter Kotzfrucht, Busch-Schwein-Sperma, Spinnen und Kamelpenis. Walter darf auch am Mittwoch ran - gemeinsam mit Tanja.

 

Am Montag zog Walter im Camp blank und zur Belohnung darf er sich gemeinsam mit Jörn in der Dschungelprüfung „Kleine Dschungel-Kneipe“ ein „Herrengedeck“ mit australischen Erfrischungen genehmigen. Jörn hat den Zuschauern so lange damit in den Ohren gelegen, wie langweilig ihm sei, dass er endlich auch mal eine Dschungelprüfung absolvieren darf.

Und so lief die Ekel-Ess-Prüfung von Walter und Jörn:

Bei dieser Ess- und Trinkprüfung entscheidet das Geschick im Dartspiel über die Größe der Portionen, die Walter und Jörn zu sich nehmen müssen. In der „kleinen Dschungel-Kneipe“ stehen die Dschungelhelden an einem Stehtisch. Ihnen wird vor jeder Runde ein australisches Essen in zwei Portionen serviert. Normal und riesig.

Um festzulegen, welche Portion zu bewältigen ist, muss ein Star zunächst mit einem Pfeil auf eine Dartscheibe werfen. Vor dem nächsten Gang ist dann der andere Star an der Reihe mit einem Wurf. Trifft er das „Bullseye“ (roter Mittelpunkt des Boards) muss nicht gegessen oder getrunken werden, der Stern ist trotzdem gewonnen. Trifft er ein Feld mit einem „S“, ist die normale Portion fällig, trifft er ein Feld mit einem „L“ oder die Scheibe gar nicht, muss die Riesen-Portion vertilgt werden.

Danach geht der werfende Star zum Stehtisch zurück und beide müssen (je nach Wurfergebnis) die Portion essen oder trinken. Jeder, der brav alles vertilgt, bekommt einen Stern. Das „Schnäpschen“ bekommt nur der Star, der die meisten Anrufer hatte.

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Freundlich werden Walter und Jörn von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. Daniel Hartwich: „Was für eine herrliche Kombination von Menschen. Freut Ihr euch, dass ihr hier seid?“ Walter: „Ja, endlich mal Freigang. Ich komme mir vor wie Uli Hoeneß.“


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Sonja Zietlow: „Normalerweise ist die Dschungelprüfung von den Zuschauern eher als Bestrafung gemeint: Was glaubt ihr, warum es euch getroffen hat?“ Jörn: „Ich habe gestern 20 Mal erzählt, dass mir langweilig ist und das ich gerne was machen will“.

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Sonja Zietlow. „Dann wäre es ja eine Belohnung für dich?“ Jörn: „Ja.“ Sonja Zietlow: „Du glaubst also, man hat die belohnt?“ Jörn: „Das weiß ich nicht! Wir werden es gleich sehen.“ Und du, Walter? Bestrafung oder Belohnung?

Walter: „Bestrafung, weil ich so eine große Klappe habe. Ich weiß nicht, wen ich alles beleidigt habe. Jetzt bin ich reif, jetzt gibt es was auf die Nuss.“

Sonja Zietlow: „Oder die Nüsse. Eure Dschungelprüfung heißt die kleine Dschungel-Kneipe. Ihr beide bekommt jeder ein Fünf-Gänge-Menü aus regionalen Köstlichkeiten.“

Daniel Hartwich: „Für jeden von euch gibt es die Portionen entweder in groß oder in klein. Um das herauszufinden, gibt es die Dartscheibe, da muss jeder von euch, vor eurem Essen, drauf werfen. S – steht für Small, L für Large.“ Sonja Zietlow: „Die gute Nachricht, trefft ihr in das rote Bullseye, dann bekommt ihr einen Stern, ohne gegessen zu haben.“ Insgesamt gibt es elf Sterne zu erspielen. Dr. Bob erklärt die Details („Kotzen ist verboten“) und los geht es.

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Und so lief die Prüfung im Detail:

1. Runde:

Was zum Knabbern: 1 Tarantel / 2 Taranteln (die gebackene Spinnen müssen gegessen werden).

Zeitlimit: 1 Minute.

Walter geht hinter die rote Linie, wirft den Dartpfeil und trifft den schwarzen L-Bereich auf der Dartscheibe. Das bedeutet einen Stern für zwei verspeiste Taranteln.

Walter isst und kaut. Walter: „Es ist trocken, aber unheimlich lecker.“ Daniel Hartwich: „Ach ja, tatsächlich? Gut. Wir hoffen, dass du den Mund leer kriegst.“ Jörn: „Schluck runter, Walter!“ Die Zeit ist vorbei, Mund auf! Doch der Mund ist noch voller Spinnenbrei. Walter: „Ja, ich habe noch was im Mund.“ Daniel Hartwich. „Leider können wir den Stern nicht zählen. Schwer zu schlucken, was?“ Walter: „Ja.“ Und er spuckt den Rest aus.

Ergebnis: Kein Stern.

Jörn wirft den Pfeil und trifft den schwarzen L-Bereich: Also zwei Spinnen. Tapfer kaut Jörn und schluckt alles fein runter. Jörn: „Es ist besser, als bei Walter.“ Sonja Zietlow: „Es ist viel besser.“

Ergebnis: 1 Stern.

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2. Runde:

„Frischgezapftes Bier“ – 1 Glas / 2 Gläser (pürierte Kotzfrucht und Kakerlaken, kauen nicht vergessen). Die Gläser dürfen während der gesamten Prüfung geleert werden (ohne Zeitlimit).

Jörn wirft und tritt daneben. Jörn darf nun die zwei „Biere“ über die gesamte Prüfung austrinken. Entschlossen leert der „GZSZ“-Star das grüne Gesöff in einem Zug. Mit dem zweiten „Bier“ wartet er noch.

Walter wirft und trifft in den weißen S-Bereich. Er muss ein Bier trinken und setzt an. Der Moderator schafft 2/3 zu leeren. 1/3 bleibt noch im Glas. Er schluckt und hat Brechreiz. Jörn: „Walter, konzentriere dich. Atme nicht durch die Nase. Walter komm, tue es für das Team.“

Doch Walter kann das Gesöff nicht austrinken. Walter: „Ich warte noch.“ Und er lässt es für später stehen.

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3. Runde:

Nachos – 5 Schwimmhäute / 10 Schwimmhäute (die Schwimmhäute gekochter Entenfüße zwischen den Füßen abknabbern). Zeitlimit: 1 Minute.

Walter wirft den Pfeil und er landet im L-Bereich. Er muss nun zehn Schwimmhäute essen. Walter knabbert, doch er lässt sich zu viel Zeit und schafft nur fünf Entenfüße.

Jörn schleudert seinen Pfeil auch in den im L-Bereich und legt mit den zehn Schwimmhäuten los. Schnell knabbert er die Entenfüße ab und schafft die zehn Schwimmhäute.

Ergebnis: 1 Stern.

Inzwischen hat Walter sein Bier geleert und bekommt auch den Stern. Dann leert Jörn sein zweites Bierglas und erspielt einen weiteren Stern.

4. Runde:

Chili con Carne – 5 Esslöffel / ganzer Teller (pürierte Kotzfruch und Kakerlaken, Grillen und Mehlwürmer). Zeitlimit: 1 Minute.

Und weiter geht es: Jörn wirft seinen Pfeil in den S-Bereich und darf fünf Esslöffel mit zwei Kakerlaken verspeisen. Der „GZSZ“- Star löffelt, denkt an Gulaschsuppe, doch er hat Probleme, es runterzubringen. Jörn muss es wieder ausspucken. Jörn: „Ich hätte das nicht geschafft.“ Der Stern ist verloren. Jörn: „Der Geschmack der Kotzfrucht war unerträglich.“

Walter trifft in den L-Bereich, er muss den ganzen Teller essen. Er probiert einen Löffel und spuckt angewidert alles sofort aus. Der Stern ist verloren. Walter: „Kein Salz drin.“

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5. Runde:

Riesen-Bockwurst – 1 Stück / 2 Stücke (gekochter Kamelpenis).

Zeitlimit: 1 Minute.

Walter schleudert seinen Pfeil in den S-Bereich und muss ein Stück Kamelpenis verspeisen. Jörn: „Walter, du schaffst das.“ Walter: „Ja, sicher schaffe ich das.“ Walter beißt, nimmt den Mund voll, kaut aber schafft es nicht, sein Stück Kamelpenis runterzuschlucken.“ Sein Mund ist nach dem Ende der Minute immer noch voller Kamelpenis-Brei. Der Stern ist verloren. Jörn: „Walter, nicht übergeben.“

Jörn kommt in Fahrt und trifft in den S-Bereich. Ein Stück Kamelpenis darf er essen. Jörn beißt in den Kamelpenis, isst konzentriert, doch er bricht ab. Jörn: „Ich hatte einen Würgreiz, es war wie Latex und Gelee.“ Auch dieser Stern ist verloren.

6. Runde:

Verdauungsschnaps für Walter, 1 Schnapsglas / 2 Schnapsgläser (Busch-Schwein-Sperma).

Zeitlimit: 1 Minute.

Walter wirft den Pfeil in den S-Bereich und muss zwei Schnapsgläser Busch-Schwein-Sperma trinken. Walter ist trinkfest und haut die zwei Sperma-Erfrischungen weg. Jörn: „Super und jetzt drin behalten.“

Ergebnis: 1 Stern

Insgesamt erspielen Walter und Jörn gemeinsam 5 Sterne.

Jörn: „Ich bin zufrieden, denn es waren nicht so wahnsinnig leckere Dinge. Und fünf Sterne sind fast die Hälfte. Besser fünf als keine Sterne.“ Sonja Zietlow: „Wir sind froh, dass sich Walter extra für uns geduscht hat. Hattest du vorher nicht geduscht?“ Walter: „Ich war vorher immer im Teich, denn ich bin so reinlich…“

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