Diese Stars flüchteten am Schnellsten Dschungelcamp: Wer geht diesmal zuerst?

Sind Aurelio Savina und Maren Gilzer die ersten Camp-Flüchtlinge? Foto: [M]RTL/Stefan Gregorowius

Beim Dschungelcamp ist nicht nur spannend, wer sich am Ende die Krone aufsetzt, sondern auch, wer als erstes das Handtuch wirft. Wer könnte diesmal voreilig die Flucht ergreifen?

 

Vor dem Einzug in das Dschungelcamp ist bei den Stars die Euphorie meist groß. Doch sind sie erst mal da, sind manche auch schon wieder weg. So hat beispielsweise Schlagerstar Michael Wendler (42, "Sie liebt den DJ") vergangenes Jahr nur vier Tage im Camp ausgehalten. Und damit ist er in bester Gesellschaft. Denn vor ihm haben schon ganz andere Promis vorzeitig die Reißleine gezogen. Aber wer könnte diesmal vorschnell die Flucht ergreifen?

Wettanbieter setzen auf Maren Gilzer

Bei den Wettanbietern steht Maren Gilzer (54) ganz oben auf der Liste. Die ehemalige "Glücksrad"-Fee hätte für die schnelle Flucht einen klaren Vorteil: ihre langen Beine. Mit diesen könnte sie es mit nur wenigen Schritten vor allen anderen aus dem Camp schaffen. Aber sie selbst sagt: "Ich will das Camp unbedingt bis zum Schluss durchziehen."

Gut, dann wäre da eben noch Aurelio Savina (37). Auch er ist einer der Top-Anwärter auf einen schnellen Abgang bei den Buchmachern. Der Schönling machte als Kandidat bei der "Bachelorette" auf sich aufmerksam. Eigentlich bringt er lieber die Herzen der Damen zum Schmelzen. Aber kann das italienische Model mit seinem Charme auch im australischen Busch die Kakerlaken und Spinnen bezirzen? Er selbst sieht das Camp als "Herausforderung". Angst habe er keine. "Aber Respekt!" Außerdem sagt er von sich selbst, dass er "keine halben Sachen" mache. Klar, dass er da Dschungelkönig werden will.

Die Opa-Fraktion

Vielleicht ist aber auch Walter Freiwald der Preis des Dschungels zu heiß. Immerhin ist der Moderator mit 60 Jahren auch nicht mehr der Jüngste. Ob er sich da mit Nachwuchs-Models, Soap-Darstellern oder fast vergessenen Sängern unter widrigsten Bedingungen messen muss? Vielleicht bildet er aber auch mit dem zwei Jahre jüngeren Rolfe Scheider die Opa-Fraktion im Camp und schwingt sich zum Camp-Heroen auf. Möglich ist alles in diesem verrückten Busch.

Die Camp-Flüchtlinge der vergangenen Staffeln

Aber die Vergangenheit zeigt, dass frühes Scheitern zum guten Ton gehört. Hier ein Auszug der frühesten Abgänge in der Dschungelcamp-Geschichte: Ex-Pornodarstellerin und Autorin Dolly Buster (45) verließ das Camp in der zweiten Staffel bereits nach 48 Stunden. Die Streitigkeiten mit Camp-Kollegin und der späteren Siegerin der Show, Désirée Nick (58, "Neues von der Arschterasse"), setzten ihr zu und sie suchte das Weite. Für Schauspieler Helmut Berger (70) war in der letzten Staffel - mehr oder weniger freiwillig - nach drei Tagen Schluss. Der Gesundheitszustand des ehemaligen Schönlings aus Österreich zwang ihn zu einem vorzeitigen Abbruch der Show. Ebenfalls nach drei Tagen schmiss Dustin Semmelrogge in Staffel eins das Handtuch - Begründung: Fehlanzeige.

Nicht ganz so schnell, aber dennoch freiwillig, verließ Moderatorin Giulia Siegel (40) in Staffel drei das Camp nach zwölf Tagen. Als Begründung nannte sie Rückenschmerzen. Auch Sängerin Lisa Bund (26) musste das Camp in Staffel drei wegen einer Magenschleimhautentzündung vorzeitig verlassen. Rocksänger Martin Kesici (41, "Sex, Drugs & Castingshows") hatte in Staffel fünf so große Sehnsüchte nach seiner Freundin, dass er sich bereits nach der ersten Woche im Dschungel verabschiedete. Der kargen Kost aus Reis und Bohnen ging der ehemalige RTL-Moderator Harry Wijnvoord (65) auf den Leim. Er stieg in Staffel zwei nach elf Tagen vorzeitig aus.

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