Bittere Zwangsversteigerung Boris Becker: Seine Trophäen kommen unter den Hammer

Geht mit den Öffentlich-Rechtlichen hart ins Gericht: Boris Becker. Foto: Arne Dedert/dpa

Im vergangenen Sommer konnte Boris Becker die Zwangsversteigerung seiner Trophäen und anderer Andenken noch stoppen. Doch nun kommen rund 80 Gegenstände aus der Karriere der insolventen Tennislegende unter den Hammer.

 

Am Montag wird die Online-Auktion des britischen Auktionshauses Wyles Hardy & Co für Gebote freigeschaltet. Sie endet am 11. Juli mit dem Verkauf an die Höchstbietenden.

Andenken von Boris Becker werden zwangsversteigert

Der heute 51-Jährige war 2017 von einem britischen Gericht für zahlungsunfähig erklärt worden. Zahlreiche Gegenstände - Trophäen wie Pokale und andere Auszeichnungen, aber auch Persönliches wie Uhren und sogar ein Paar Socken des Ex-Tennisstars - sollten daraufhin von dem Auktionshaus meistbietend versteigert werden, um Gläubiger auszuzahlen.

Ende Juni 2018 wurde die Auktion in letzter Minute auf Betreiben Beckers zunächst auf Eis gelegt. Er hatte damals vergeblich versucht, als angeblicher Diplomat der Zentralafrikanischen Republik Immunität geltend zu machen.

 

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