Beteiligte diskutieren Konsequenzen Wieder schlechte Quoten: Das passiert jetzt mit "Mensch Gottschalk"

Auch die zweite Ausgabe von "Mensch Gottschalk" konnte die Zuschauer trotz Stargästen nicht vor die Bildschirme locken. "Alle Beteiligten können mit den Quoten nicht zufrieden sein", erklärt auch ein RTL-Sprecher. Und wie geht es nun weiter?

 

Schon im Vorfeld war klar, dass Stars wie Helene Fischer, Jean Paul Gaultier, David Hasselhoff oder Aerosmith dabei sein werden - genützt hat das der RTL-Show "Mensch Gottschalk - Das bewegt Deutschland" aber nichts. Nur 1,60 Millionen Menschen wollten Thomas Gottschalk (67) am Sonntagabend mit seinen Gästen plaudern hören, beim Gesamtpublikum entsprach das "nur ganz schlechten 6,3 Prozent", berichtet "dwdl.de". Bei den 14- bis 49-Jährigen kam das Format auf 8,0 Prozent oder 710.000 Zuschauer. ("Herbstblond: Die Autobiographie" von Thomas Gottschalk gibt es hier)

Damit wurde die nicht allzu berauschende Quote von der Premiere im Juni 2016 sogar noch unterboten, damals schalteten in etwa 2,1 Millionen Zuschauer ein. Ob es da noch eine Zukunft für das Format gibt? Ein RTL-Sprecher erklärte der Nachrichtenagentur spot on news, dass "alle Beteiligten mit den Quoten nicht zufrieden sein können". Alle Beteiligten, Spiegel TV, dctp und der Sender, werden sich demnach nun zusammensetzen, um die Ursachen zu finden und die Konsequenzen zu ziehen.

 

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