Bei Pleite gegen Osnabrück TSV 1860: Warum Owusu prompt der Lichtblick bei den Löwen ist

Einer gegen vier: Sechzigs Leih-Stürmer Prince Osei Owusu (Mi.). Foto: imago/MIS

Nachdem Prince Osei Owusu bei seinem Debüt für den TSV 1860 eine Vorlage lieferte, gibt es Lob von Löwen-Trainer Daniel Bierofka.

 

München - Er kam, sah - und legte Sascha Mölders’ Ausgleichstor auf: Sechzigs Leihspieler Prince Osei Owusu feierte bei seinem ersten Einsatz für den TSV 1860 am Samstag gegen den VfL Osnabrück (1:2) ein hoffnungsvolles Debüt.  Nach Quirin Molls verletzungsbedingtem Aus (Kreuzbandriss) brachte Trainer Daniel Bierofka dem 22-jährigen Winter-Neuzugang von Arminia Bielefeld kurz nach der Pause als Joker (52.).

Prince Osei Owusu gleich mit Assist

Die ersten Früchte folgten sogleich, als Owusu zehn Minuten später Assist Nummer eins einfuhr. "Osei hat seine Sache für das erste Spiel sehr ordentlich gemacht. Er hat das Tor vorbereitet, war auch präsent vorne und hat gut die Bälle abgelegt", resümierte Bierofkas über den kopfballstarken Angreifer.

Seine 1,90 Meter, gepaart mit Schnelligkeit und Technik, könnten dem TSV 1860 durchaus weiterhelfen. Im Vergleich zum abgewanderten Angreifer Adriano Grimaldi, den der Deutsch-Ghanaer ersetzen soll, ist Owusu zwei Zentimeter größer, aber etwas schmächtiger.

Prince Osei Owusu spricht weiter nicht

Dennoch ließ sich die von Bierofka besagte Präsenz auch von der Tribüne aus feststellen. Gradmesser ist bei jedem anderen Torjäger freilich eines: Torgefahr. Was Owusu weiter nicht darf: sprechen. Der Stürmer solle erst auf Giesings Höhen ankommen, lassen die Löwen ausrichten.

Der Auftakt ist dem Löwen-Prinzen trotz Pleite jedenfalls geglückt.

 

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