Bayern tritt beim FSV an TORnado Lewandowski: Das sagt Guardiola vor dem Mainz-Spiel

Pep Guardiola und Robert Lewandowski: Der polnische TORnado war nicht zu halten im Spiel gegen den VfL Wolfsburg. Foto: Rauchensteiner/augenklick

Noch immer staunt die Fußballwelt über die Fünf-Tore-in-neun-Minuten-Show von Robert Lewandowski gegen den VfL Wolfsburg. Was Trainer Pep Guardiola mit Blick auf das Mainz-Spiel dazu sagt.

 

München - Trainer Pep Guardiola erwartet nach der jüngsten Fünf-Tore-Gala von Robert Lewandowski keine neuen Wunderdinge des Bayern-Angreifers im Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstag beim FSV Mainz 05. "Für meine Meinung über Lewandowski ist es egal, ob er ein Tor schießt oder fünf Tore schießt", sagte Guardiola am Freitag.

Aber die fünf Treffer in neun Minuten beim 5:1-Sieg gegen Wolfsburg seien natürlich gut für das Selbstvertrauen von Lewandowski gewesen. In Mainz strebt Guardiola den siebten Sieg im siebten Saisonspiel an, um in einer Woche als Tabellenführer der Fußball-Bundesliga ins Spiel gegen "den großen Konkurrenten" Borussia Dortmund gehen zu können.

Fünf Treffer zwischen Minute 51 und 60 - niemals war ein Spieler bei Hattrick, Viererpack und Fünferpack in mehr als einem halben Jahrhundert Bundesliga so schnell wie Robert Lewandowski am Dinestag gegen die Wölfe. Und das mit nur zehn Ballkontakten in neun Minuten. "Ich verstehe das nicht. Ich habe noch nie so eine Situation erlebt, weder als Trainer noch als Spieler. Fünf Tore in neun Minuten", erklärte der perplexe Bayern-Coach, der nach dem fünften Treffer seines TORnados fassungslos die Hände über dem Kopf zusammenschlug.

 

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