Bayern „Aufgalopp für ein totales Rauchverbot“

Die Online-Debatte auf abendzeitung.de gewinnt an Schärfe: So haben die Leser diskutiert.

 

Wer erinnert sich noch, dass die Grünen in ihrem Gesetzenwurf zum Nichtraucherschutz wollten, dass in der Gastronomie auch im Freien nicht mehr geraucht werden darf - also auch in Biergärten? Der Volksentscheid jetzt ist nur der Aufgalopp für ein totales Rauchverbot möglichst überall. Daher: Nein am 4. Juli! Fred

Gegen ein totales Rauchverbot in der Öffentlichkeit ist überhaupt nichts einzuwenden – da die ach so toleranten Raucher es ja nicht mal schaffen, sich an die derzeit ausgewiesenen Rauchverbote, z. B. an Bahnhöfen, zu halten, ist jede weitere Rücksichtnahme der nichtrauchenden Mehrheit absolut überflüssig.Wolf

Lasst halt einfach die mündigen Bürger entscheiden, ob sie in eine Nichtraucher- oder Raucherkneipe gehen wollen. Ich als Wirt einer gertränkegeprägten traditionellen bayerischen Wirtschaft, in der noch Karten gespielt werden darf und Jung und Alt Fußballschauen, appelliere an die Vernunft der bayerischen Bevölkerung, um die Regulierungswut unseres Staates einzudämmen. Grafenbeck

In meiner Jugend war es streng verboten, mit Kinderwagen auf die Wiesn zu gehen, aus Sicherheitsgründen. Zudem haben Kinder in Bierzelten, Bars und Kneipen nichts zu suchen. Auch ist es in einem Bierzelt für Kinder viel zu laut. Kinder gehören abends nach Hause ins Bett! Wenn man Kinder hat, nun, dann muss man sich eben etwas umstellen. Das mussten wir auch, als wir Kinder hatten. Schneewittchen

 

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