AZ-Aktion Zwei E-Kangoos zu verschenken!

Wenn die Akkus des Elektro-Kangoo komplett aufgeladen sind, kann er jede Menge gutes Essen vom Stadtteilcafé Hasenbergl durch die Stadt fahren. Foto: Hersteller

Hilfsorganisationen, soziale Projekte und Verbände können sich um je einen der Elektro-Transporter bewerben.

 

München - Leise, flott, umweltfreundlich, sparsam: Ein Renault Kangoo Z.E. kann viele positive Attribute auf sich vereinen. Der mit Strom betriebene Kastenwagen packt ordentlich was weg, lässt sich an jeder öffentlichen Ladesäule oder einer Extra-"Wallbox" in der Garage aufladen und ist gerade im Stadtbetrieb unübertroffen ökonomisch.

Lauter Eigenschaften, die ihn zum idealen Untersatz für alle Hilfsorganisationen, Charity-Projekte, gemeinnützigen Vereine oder sonstige Organisationen machen. Und das Allerbeste daran: Zwei dieser Prachtstücke verschenkt Renault in Kooperation mit der Abendzeitung an karitative Münchner Organisationen. Einfach so, mit Schenkungsurkunde und allem Drum und Dran.

60 PS entwickelt der E-Motor in den leise surrenden Kangoo Z.E. Das reicht locker aus, um in der Stadt sehr gut mitschwimmen zu können. Die Batterien sind unter der Ladefläche montiert, sie beeinträchtigen das Transportvolumen des mit zwei Sitzen und (sehr) großer Ladefläche ausgestatteten Kastenwagens nicht. Und das bedeutet: Der Kangoo Z.E. packt dank seiner Laderaumlänge von 1,73 Metern und der Laderaumhöhe von 1,13 Metern locker drei Kubikmeter Ladung weg.

Die Reichweite pro Batterieladung liegt bei rund 150 Kilometern, wer besonders sanft "Strom gibt" und viel vor roten Ampeln bremsen (und dabei Strom zurückgewinnen) muss, kann sogar noch weiter kommen.

Apropos Batterien: Die im Kangoo Z.E. verbauten Lithium-Ionen-Akkus werden nur vermietet. Das bedeutet: Wer einen der beiden Kangoos geschenkt bekommt, muss eine monatliche Miete bezahlen, die sich nach der Fahrleistung berechnet. Bei 10 000 Kilometern pro Jahr und einem über drei Jahre laufenden Vertrag sind das zum Beispiel 86,87 Euro pro Monat.

Dafür gibt es die so genannten "Z.E. Services": Zum Beispiel wird der Wagen zur nächsten Ladesäule geschleppt, selbst wenn der Fahrer vergessen hat zu laden.

Die zwei Kangoo Z.E. sind nicht fabrikneu, sie wurden bereits im Rahmen eines E-Auto-Modellprojekts eingesetzt, anschließend aber gründlichst inspiziert. Sie sind also topfit für ihren Einsatz in München. Die künftigen Besitzer müssen sich nur noch bewerben.

Und das geht so:

In Frage kommen soziale Organisationen, gemeinnützige Vereine, Charity-Projekte und vergleichbare Initiativen mit Sitz in München. Die Fahrzeuge werden von Renault per Schenkungsurkunde übergeben, für die Akkus ist eine monatliche Miete zu bezahlen.

Und so funktioniert’s: Schreiben Sie uns spätestens bis zum 10. April, warum Sie Ihrer Meinung nach ein geeigneter künftiger E-Kangoo-Besitzer sind, wie Ihre Organisation tätig ist und wie Sie den Wagen mit zwei Sitzen und riesiger Ladefläche einsetzen würden.

„Bewerbungen” bitte unter dem Betreff „E-Kangoo” an motor@abendzeitung.de oder per Post an die AZ, Kennwort E-Kangoo, Rundfunkplatz 4, 80335 München. Wir freuen uns auf jede Menge Mails und Post!

 

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