AWO-Dorf im Hasenbergl SPD-Prominenz beim AWO-Sommerfest

Dieter Reiter unterhielt sich ausführlich mit den Gästen des Sommerfestes. Foto: SPD München

Im AWO-Dorf im Hasenbergl wird großes Sommerfest gefeiert. SPD-OB-Kandidat Dieter Reiter und der Münchner SPD-Chef Hans-Ulrich Pfaffmann sind dabei.

 

Hasenbergl - „Wenn die Arbeiterwohlfahrt München ihr Sommerfest feiert ist immer Sommerwetter“, meinte AWO-München-Geschäftsführer Christoph Frey am Dienstagabend mit einem Blick in den blauen Himmel. Gut 400 Mitglieder und Freunde waren in den Garten des AWO Dorfs im Hasenbergl gekommen.

Frey begrüßte den OB-Kandidaten der Münchner SPD ganz persönlich: „Selten habe ich einen Menschen getroffen, der sich so ernsthaft – gleichzeitig mit großer, spürbarer Freude, der sich so anständig – der sich mit so viel Sachverstand und aus tiefem Herzen auf den Weg macht, um diese Stadt so mitzugestalten, dass sie das bleiben kann, was sie ist: Unsere geliebte Heimatstadt in der wir uns wohlfühlen, in der es sich leben lässt wie nirgendwo anders.“

Reiter wiederum lobte die Gastgeber: „Die Münchner AWO und ihre Töchter zählen zu den großen Anbietern sozialer Dienstleistungen in München, neben der Stadt München, versteht sich – das wäre ohne das große Engagement der vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das wäre ohne Sie alle undenkbar!”

Mit Dieter Reiter war auch der Münchner SPD-Vorsitzende Hans-Ulrich Pfaffmann zum Sommerfest in den Garten des AWO-Dorfs gekommen.

Bei der Gelegenheit freute sich der Vorsizende der AWO München, Jürgen Salzhuber, über 179 neue Mitglieder: „Davon sind 53 unter 50 Jahre alt!“

Die jungen Neumitglieder kommen vor allem aus neuen Eltern-Kind Gruppen der AWO. Andere seien dagegen schon seit 60 Jahren Mitglieder, sagte Salzhuber, „das heißt eine lebenslange AWO-Mitgliedschaft“!

Was das bedeutet, konnte man an diesem Abend im Garten des AWO-Dorfs im Hasenbergl deutlich spüren: Eine gute Stimmung und Menschen, die vor allem eines verbindet, ihr soziales Engagement.

Der OB-Kandidat plauschte ausführlich mit Bewohnern des Seniorenheims, Erzieherinnen verschiedener Kindertagesstätten, Heimleitern und Pflegerinnen. Und er stattete auch jenen einen kurzen Besuch ab, die an diesem Abend nicht im Garten mitfeiern konnten, den Nachtschwestern auf der Pflegestation.

Hier setzt man in jüngster Zeit vor allem auch für die Pflege von jungen Menschen Schwerpunkte, Unfallopfern zum Beispiel. 

Zum Schluss bewies Dieter Reiter, dass er nicht nur Politik kann. Mit einer musikalischen Einlage auf der Bühne, mit E-Gitarre, als Sänger und einer Profi-Band im Rücken.

 

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