An der Kapuzinerstraße Baustelle: Die gefährliche Engstelle!

Provisorium: Der Übergang von der Tankstelle auf die freie Spur an der Kapuzinerstraße. Zwei Verkehrshütchen sind an der Engstelle umgefahren. Foto: ah

Bauzäune, verengte Fahrbahnen, umgefallene Verkehrshütchen: Radler, Fußgänger und Autofahrer leben an der Kapuzinerstraße gefährlich...

 

Isarvorstadt - Für Autos, Radler und Fußgänger an der Kapuzinerstraße ist es wegen der seit Wochen andauernden Großbaustelle gefährlich eng. Aufgerissener Teer, Schutt und meterlange Bauzäune bestimmen das Straßenbild. Manche Ampeln sind abgeschaltet, Linksabbiegespuren teils gesperrt, und nur umständlich kommen Fußgänger zwischen den Zäunen von der einen auf die andere Straßenseite.

Vor allem neben der Aral-Tankstelle ist der Platz knapp. Erst konnten die Autos nur in umständlichem großem Bogen die Tankstelle noch anfahren. Inzwischen gibt es sporadisch einen locker geteerten Übergang. Wer von dort kommend auf die frei Spur fährt, muss besonders aufpassen. Zwei Verkehrhütchen hat neulich an der Engstelle schon jemand umgefahren. Wer dort noch neben Autos radeln muss, lebt gefährlich.

Auf Dauer soll sich der Verkehr an der Kapuzinerstraße allerdings entspannen. Deshalb die - äußerst unangenehme - Baustelle. Die enge Fahrbahn soll breiter werden. Radfahrstreifen sollen zwischen Lindwurmstraße und Baldeplatz den bislang recht chaotischen Verkehr in Bahnen lenken. Die Fahrbahn wird abschnittsweise saniert.

 

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