Ärger bei der Jobsuche Münchner Ex-Sozialreferentin Meier hat Probleme in Köln

2015 konnte sich die damalige Münchner Sozialreferentin Brigitte Meier (SPD) in der Flüchtlingskrise behaupten. Nun strebt sie ein Amt in Köln an, doch es gibt ein Problem.

 

München/Köln - In der Flüchtlingskrise 2015 mussten in München keine Menschen in Turnhallen untergebracht werden. Das heben in diesen Tagen Kölner Medien hervor – als ein Verdienst der damaligen Sozialreferentin Brigitte Meier (SPD).

Die sucht einen neuen Job. Und will gerne am Rhein zur städtischen Schuldezernentin – vergleichbar dem Amt der Bildungsreferentin in München – werden. Die dortige SPD-Stadtratsfraktion hat sich schon für Meier positioniert.

Bewerbungsverfahren soll neu aufgerollt werden

Doch jetzt kommt der Karriereplan der 54-Jährigen ins Wanken. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet, will Oberbürgermeisterin Henriette Reker das Bewerbungsverfahren noch einmal ganz neu aufrollen.

Da sich die SPD schon festgelegt habe, bevor überhaupt die Vorstellungsgespräche stattgefunden haben, drohe eine "mögliche juristische Angreifbarkeit". Ob es klappt mit dem neuen Job für Brigitte Meier, steht also wieder in den Sternen.

 

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