Ab 15. Dezember München: Ausweitung des 20-Minuten-Takts der S-Bahnen

Bald sollen Pendler am Morgen in einem verbesserten Takt fahren können. Foto: AZ

Die Münchner S-Bahnen sollen ab Dezember häufiger in die Stadt fahren – vor allem morgens.

 

München - Frohe Botschaften sind im Münchner Nahverkehr rar. Wer momentan versucht, mit der Tram zum Sendlinger Tor, der S-Bahn zum Marienplatz oder der U-Bahn zum Stachus zu kommen, ist Leiden gewohnt.

S-Bahn: Ausweitung des 20-Minuten-Takts

Während an den Wochenenden auf der Stammstrecke nachts gar nichts geht, kann die Deutsche Bahn (DB) wenigstens für den Außenbereich des S-Bahngebiets Positives berichten. Künftig sollen Pendler aus dem Umland insbesondere auf den Linien S1, S7 und S8 in den Morgenstunden in einem verbesserten Takt fahren können. Das hat Bayerns Verkehrsminister Hans Reichhart (CSU) am Mittwoch bekannt gegeben.

Vorgesehen ist eine Ausweitung des 20-Minuten-Takts auf den sogenannten Außenästen des MVV-Gesamtnetzes. So soll etwa die S1 vom bisherigen Endpunkt Ostbahnhof eine Haltestelle weiter bis zum Leuchtenbergring verlängert werden. Bisherige Betriebsfahrten von Dachau (S2), Maisach (S3), Berg am Laim (S4) und Kreuzstraße (S7) sollen für Fahrgäste geöffnet werden. Der Bahn zufolge sollen die Neuerungen zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember starten.

 

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