Zugspitze: Bergsteiger stürzt 250 Meter in den Tod

Der 77-Jährige stürzte im Bereich des Zugspitzplattes ab. Nach einer aufwendigen Retungsaktion konnten die Einsatzkräfte nur seine Leiche bergen.
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Als die Vermisstenmeldung am Mittwochmorgen einging, rückten Berg- und Wasserwacht sowie Polizei aus. (Symbolbild)
Jan-Philipp Strobel/dpa Als die Vermisstenmeldung am Mittwochmorgen einging, rückten Berg- und Wasserwacht sowie Polizei aus. (Symbolbild)

- Auf dem Weg zum Zugspitzgipfel ist ein 77-jähriger Mann aus dem rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach abgestürzt. Als der Mann über die Wiener-Neustädter-Route aufsteigen wollte, stürzte er im Bereich des Gipfelgrades etwa 250 Meter hinab. Er war vermutlich sofort tot.

Der tragische Unfall ereignete sich offenbar bereits am Dienstagnachmittag. Allerdings wurde der Bergsteiger erst am Mittwochmorgen als vermisst gemeldet. Sofort rückten Einsatzkräfte der Berg- und Wasserwacht sowie der Polizei aus. Bei der großangelegten Rettung waren zwei Helikopter im Einsatz, auch Retter aus Österreich beteiligten sich an der Suche. Am späten Vormittag kam dann die traurige Gewissheit: Erst wurde der Rucksack des Mannes im Bereich des Zugspitzplattes gefunden, kurz darauf auch der Leichnam. Dessen Bergung zog sich bis in die frühen Nachmittagsstunden.

Die Absturzursache war zunächst unklar.

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