Wirtschaftsminister bedauert Produktionsverlegung von Osram

München (dpa/lby) - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bedauert die Entscheidung von Osram, die Produktion von Eichstätt nach Berlin zu verlagern. "Das ist bitter für die 140 Mitarbeiter in Eichstätt, gerade in diesen Zeiten, in denen die Wirtschaft insgesamt stark unter Druck gerät.
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Hubert Aiwanger (Freie Wähler) nimmt nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts teil. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild
dpa Hubert Aiwanger (Freie Wähler) nimmt nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts teil. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bedauert die Entscheidung von Osram, die Produktion von Eichstätt nach Berlin zu verlagern. "Das ist bitter für die 140 Mitarbeiter in Eichstätt, gerade in diesen Zeiten, in denen die Wirtschaft insgesamt stark unter Druck gerät. Wir werden auf eine soziale Ausgestaltung der Maßnahmen drängen", sagte Aiwanger am Mittwoch laut Mitteilung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.

Der Leuchtmittelhersteller hatte am Dienstag bekannt gegeben, seine Produktion in Eichstätt nach Berlin verlagern zu wollen. Grund ist laut Osram die schrumpfende Nachfrage nach Kinolampen. Durch die Zusammenführung der Eichstätter Produktion mit der in Berlin, wo rund 600 Mitarbeiter bereits Spezialhochdrucklampen herstellen, will das Unternehmen Kosten sparen.

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