Wegen Corona weniger Unfälle auf Bayerns Straßen

München (dpa/lby) - Wegen der wochenlangen Corona-Beschränkungen sind auf Bayerns Straßen von Januar bis Juni deutlich weniger Menschen ums Leben gekommen oder verletzt worden als im ersten Halbjahr 2019. Die Zahl der Verkehrsunfälle ging um 21,3 Prozent oder mehr als 40 000 auf 161 235 zurück, wie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Donnerstag mitteilte.
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Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild
dpa Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Wegen der wochenlangen Corona-Beschränkungen sind auf Bayerns Straßen von Januar bis Juni deutlich weniger Menschen ums Leben gekommen oder verletzt worden als im ersten Halbjahr 2019. Die Zahl der Verkehrsunfälle ging um 21,3 Prozent oder mehr als 40 000 auf 161 235 zurück, wie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Donnerstag mitteilte. Verletzt wurden von Januar bis Juni 24 781 Menschen, das entspricht einem Minus von 21,1 Prozent. Die Zahl der Getöteten ging von 241 im Vorjahreszeitraum auf jetzt 216 zurück.

"Das liegt natürlich vor allem an den Beschränkungen rund um die Corona-Krise, wodurch deutlich weniger Verkehrsteilnehmer auf den Straßen unterwegs waren", erklärte Herrmann, zeigte sich aber insgesamt zufrieden mit dem "sehr deutlichen" Rückgang. Er betonte allerdings auch: "Jeder Unfall und Getötete ist einer zu viel."

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