Wählen in der Corona-Krise: Wasser und Seife im Wahllokal

München (dpa/lby) - Vor dem Hintergrund der Corona-Krise haben zahlreiche Kommunen in Bayern am Sonntagmorgen die Bürger dazu aufgerufen, trotz möglicher Infektionsängste von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) sagte auf Facebook: "Im Wahllokal stehen Waschbecken und Seife zur Verfügung.
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Ein Wähler steht in einem Wahllokal bei der Stimmabgabe an der Wahlurne. Foto: Daniel Karmann/dpa
dpa Ein Wähler steht in einem Wahllokal bei der Stimmabgabe an der Wahlurne. Foto: Daniel Karmann/dpa

München (dpa/lby) - Vor dem Hintergrund der Corona-Krise haben zahlreiche Kommunen in Bayern am Sonntagmorgen die Bürger dazu aufgerufen, trotz möglicher Infektionsängste von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) sagte auf Facebook: "Im Wahllokal stehen Waschbecken und Seife zur Verfügung. Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch."

Auch andere Kommunen appellierten über die sozialen Netzwerke, wählen zu gehen. Die Stadt Augsburg verwies darauf, dass Wähler für die Stimmabgabe auch ihren eigenen Stift mitbringen können, außerdem stehe Desinfektionsmittel bereit.

Seit dem Morgen sind überall im Freistaat die Wahllokale geöffnet. Gewählt werden die Kommunalparlamente wie Gemeinderäte, Stadträte, Kreistage. Und fast überall werden auch die Oberbürgermeister und ersten Bürgermeister. Die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr.

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