Verfassungsschutz veröffentlicht Halbjahresbilanz

München (dpa/lby) - In Bayern nutzen Extremisten vermehrt digitale Medien, um ihr Gedankengut zu verbreiten. Das geht nach Angaben des bayerischen Innenministeriums aus der Halbjahresbilanz des Verfassungsschutzes hervor.
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Joachim Herrmann, der Innenminister von Bayern. Foto: Peter Kneffel/Archivbild
dpa Joachim Herrmann, der Innenminister von Bayern. Foto: Peter Kneffel/Archivbild

München (dpa/lby) - In Bayern nutzen Extremisten vermehrt digitale Medien, um ihr Gedankengut zu verbreiten. Das geht nach Angaben des bayerischen Innenministeriums aus der Halbjahresbilanz des Verfassungsschutzes hervor. Details dazu will Innenminister Joachim Herrmann (CSU) heute in München präsentieren. Extremistischen Gruppen gehe es vor allem darum, ihre Anhänger zu radikalisieren und auf diese Weise mit der eigenen Ideologie in die Mitte der Gesellschaft vorzudringen. Auch die Rolle radikaler Frauen im Islamismus werde beleuchtet. Nach Angaben des Ministeriums gibt es zudem eine Zunahme von Cyberattacken und Spionageaktivitäten. Die Zahl der Reichsbürger sei dagegen rückläufig.

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