Ulmer Wirtschaft erfreut über Milliardenauftrag für Hensoldt

Der Milliardenauftrag des Bundes für das Rüstungsunternehmen Hensoldt ist nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer Ulm eine gute Nachricht für die gesamte Region. "Wir alle profitieren vom Stellenausbau und von dieser gigantischen Investition.
| dpa
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Ulm - Der Milliardenauftrag des Bundes für das Rüstungsunternehmen Hensoldt ist nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer Ulm eine gute Nachricht für die gesamte Region. "Wir alle profitieren vom Stellenausbau und von dieser gigantischen Investition. Gerade in der heutigen Zeit freue ich mich ganz besonders über solch positive Nachrichten", sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Max-Martin Deinhard am Freitag.

Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat 2,8 Milliarden Euro für die Entwicklung und Produktion eines neuen Radars für den Eurofighter bewilligt, den Airbus in Manching bei Ingolstadt baut. Der Hensoldt-Anteil beträgt gut 1,5 Milliarden Euro. In seinem Radarzentrum in Ulm beschäftigt der bayerische Hensoldt-Konzern 2000 Mitarbeiter. "Allein im Eurofighter-Radarbereich wird über die gesamte Programmlaufzeit mit einem Stellenaufwuchs von 400 hochqualifizierten Arbeitsplätzen gerechnet", teilte Hensoldt in Taufkirchen mit.

Die IHK forderte Verwaltung und Politik auf, die geplante Produktionserweiterung am Ulmer Werk unbürokratisch zu unterstützen.

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