Starnberg: CSU-Kandidat Frey vor Grüner Kandidatin Neubauer

Starnberg (dpa/lby) - Im Landkreis Starnberg gehen der Landratskandidat der CSU und die Bewerberin der Grünen in die Stichwahl. CSU-Anwärter Stefan Frey, Sohn von Altlandrat Heinrich Frey, kam nach dem vorläufigen Endergebnis auf 42,30 Prozent der Stimmen.
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Das Starnberger Rathaus. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild
dpa Das Starnberger Rathaus. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild

Starnberg (dpa/lby) - Im Landkreis Starnberg gehen der Landratskandidat der CSU und die Bewerberin der Grünen in die Stichwahl. CSU-Anwärter Stefan Frey, Sohn von Altlandrat Heinrich Frey, kam nach dem vorläufigen Endergebnis auf 42,30 Prozent der Stimmen. Martina Neubauer (Grüne) folgte mit 30,42 Prozent. Landrat Karl Roth (CSU) war nach zwei Amtsperioden nicht mehr angetreten. Sechs Kandidaten bewarben sich um seine Nachfolge.

Frey und Neubauer als politische Schwergewichte galten als Favoriten auf eine Stichwahl. Frey war unter anderem bei der Regierung von Oberbayern tätig und im Innenministerium enger Mitarbeiter von Hauschef Joachim Herrmann (CSU). Neubauer hat politische Erfahrungen als Stadt-, Kreis- und Bezirksrätin und wurde zeitweise auch als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Starnberg gehandelt.

Roth, der 2008 ins Amt gewählt und 2014 bestätigt worden war, hatte angekündigt, dass er die Verantwortung nun an Jüngere geben wolle; zum Ende der Amtszeit wäre er fast 72 Jahre alt gewesen.

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