Staatsregierung erhöht Corona-Soforthilfen für Mittelstand

München (dpa/lby) - In der Corona-Krise will die Staatsregierung angesichts der drohenden Welle von Firmenpleiten die Finanzhilfen für bedrängte Mittelständler erhöhen. "Ab morgen werden alle Sätze nochmal angehoben", sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Montag.
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Euro-Banknoten liegen auf einem Tisch. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration
dpa Euro-Banknoten liegen auf einem Tisch. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration

München (dpa/lby) - In der Corona-Krise will die Staatsregierung angesichts der drohenden Welle von Firmenpleiten die Finanzhilfen für bedrängte Mittelständler erhöhen. "Ab morgen werden alle Sätze nochmal angehoben", sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Montag. Als Höchstzuschuss können Firmen mit zwischen 50 und 250 Mitarbeitern 50 000 Euro Soforthilfe beantragen, bisher waren es 30 000. Am unteren Ende der Skala können Ein-Mann- und Ein-Frau-Betriebe 9000 Euro Zuschuss bekommen statt bisher 5000. Endgültig beschließen will die Staatsregierung das bei der Kabinettssitzung am Dienstag.

Bislang wurden laut Aiwanger in Bayern mehr als 203 000 Anträge gestellt. Mehr als 204 Millionen Euro seien auf die Konten der Antragsteller geflossen, sagte er.

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