Regensburg: Jugendlicher Flüchtling verletzt sich selbst

In einer Regensburger Aufnahmestelle für Asylbewerber verletzte sich ein Jugendlicher selbst, ließ sich vom Rettungsdienst dann nicht helfen und wehrte sich massiv gegen die gerufenen Polizeikräfte. Dem 17-Jährigen droht eine Anzeige.
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Der Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei, nachdem sich der Jugendliche vom Rettungsdienst nicht helfen lassen wollte.
dpa Der Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei, nachdem sich der Jugendliche vom Rettungsdienst nicht helfen lassen wollte.

Regensburg - Ein 17-jähriger jugendlicher Flüchtling wehrte sich am Dienstag massiv, als Rettungsdienst und Polizeibeamte ihm helfen wollte. Der Afghane hatte sich in der Aufnahmestelle für jugendliche Asylbewerber in der Altmühlstraße mit einem Metallgegenstand leichte Verletzungen zugefügt.

Gegen Dienstagmittag kam der gerufene Rettungsdienst. Da sich der junge Mann vom verständigten Rettungsdienst nicht behandeln lassen wollte, verständigte der Sicherheitsdienst die Polizei.

Lesen Sie hier: Flüchtlinge in Deutschland - Jetzt sind es offiziell eine Million!

Auch gegenüber den Beamten zeigte sich der Jugendliche äußerst uneinsichtig. Er wehrte sich, versuchte die Beamten zu treten und schlug seinen Kopf mehrfach selbst auf den Boden.

Deshalb fesselten die Polizisten den jungen Afghanen und brachten ihn ins Bezirksklinikum. Dem 17-Jährigen droht nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.

 

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