Polizei: Bayern und Bulgarien wollen enger zusammenarbeiten

München/Sofia (dpa/lby) - Die Polizeibehörden aus Bayern und Bulgarien wollen künftig enger zusammenarbeiten. "Das betrifft die Bekämpfung der Schleuserkriminalität und des internationalen Terrorismus ebenso wie den Kampf gegen den Schmuggel von Kulturgütern", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag nach seinem Treffen mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow und dem Innenminister Mladen Marinov in Sofia.
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Eine Polizeistreife unterwegs. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild
dpa Eine Polizeistreife unterwegs. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

München/Sofia (dpa/lby) - Die Polizeibehörden aus Bayern und Bulgarien wollen künftig enger zusammenarbeiten. "Das betrifft die Bekämpfung der Schleuserkriminalität und des internationalen Terrorismus ebenso wie den Kampf gegen den Schmuggel von Kulturgütern", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag nach seinem Treffen mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow und dem Innenminister Mladen Marinov in Sofia.

Gemeinsames Ziel sei es, Schmugglern künftig noch effektiver das Handwerk zu legen. "Dazu werden wir den gegenseitigen Informationsaustausch noch weiter ausbauen." Wie Herrmann betonte, ist München ein beliebter Anlaufpunkt für Schmuggler: "Allein durch Auktionen gehen Bulgarien jedes Jahr unzählige kostbare Kulturgüter für immer verloren." Die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamts arbeite bereits eng mit den bulgarischen Ermittlungsbehörden zusammen.

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