Nürnbergs Trainer Köllner hat Verständnis für Buhrufe

Trainer Michael Köllner von Bundesliga-Schlusslicht 1. FC Nürnberg hat für Unmutsbekundungen gegen seine Person Verständnis.
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Nürnbergs Trainer Michael Köllner. Foto: Timm Schamberger
dpa Nürnbergs Trainer Michael Köllner. Foto: Timm Schamberger

Benahavis - Trainer Michael Köllner von Bundesliga-Schlusslicht 1. FC Nürnberg hat für Unmutsbekundungen gegen seine Person Verständnis. "Ich finde das sogar gut! Das hört sich vielleicht blöd an, aber wir haben das Recht auf Meinungsfreiheit in Deutschland. Und diese Meinungsvielfalt macht uns doch aus", sagte der Coach des fränkischen Traditionsvereins der "Sport Bild" (Mittwoch). Der Aufsteiger aus Nürnberg ist mit nur elf Punkten Tabellenletzter.

"Die Frage ist: Wie viel Einblick in unsere Arbeit hat derjenige, der da ruft? Ist er täglich beim Training? Oder schaut er sich lediglich Ausschnitte von Spielen in der Sportschau an?", meinte Köllner. "Wenn jemand einfach sagt: "Nürnberg ist Letzter, der Trainer muss ja scheiße sein", ist das aufgrund der nackten Zahlen vielleicht nachvollziehbar, aber natürlich wenig differenziert. Dennoch sehe ich unsere Fans absolut hinter der Mannschaft und dem Verein - und dies ist das Entscheidende."

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