Neuer würde Champions-League-Triumph "alles bedeuten"

Manuel Neuer bestreitet wohl seine letzte Saison als Profi. Sein Ehrgeiz in der Königsklasse des Fußballs ist riesig. Trainer Vincent Kompany will kein Versteckspiel um Ambitionen.
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Manuel Neuer triumphierte 2020 letztmals in der Champions League. (Archivbild)
Manuel Neuer triumphierte 2020 letztmals in der Champions League. (Archivbild) © Matthew Childs/Pool Reuters/AP/dpa
München

Ein dritter Champions-League-Titel zum Karriereende hätte für Manuel Neuer einen ganz besonderen Stellenwert. "Es ist unser großes Ziel, Champions-League-Sieger zu werden", verkündete der mittlerweile 40 Jahre alte Torwart vor dem Start in der Gruppenphase am Donnerstag (21.00 Uhr/DAZN) gegen FK Bodö/Glimt. "Es würde mir alles bedeuten, wenn es zum dritten Mal der Fall sein kann."

Neuer konnte mit dem FC Bayern bereits in den Triple-Jahren 2013 und 2020 in der Königsklasse des Fußballs triumphieren. Die Mannschaft habe den "Willen und die Motivation", wieder um den Titel mitzuspielen, sagte der frühere Nationaltorwart, der vermutlich seine letzte Profisaison bestreitet. Der Auftakt gegen die Norweger zuhause und nicht auswärts auf Kunstrasen könne ein "Plus" sein.

Kompany lässt Rückkehr von Gnabry offen 

Die Bayern schieden in der vergangenen Saison erst im Halbfinale gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain aus. Nach einem 4:5 in Frankreich war ein 1:1 in München zu wenig zum Weiterkommen. "Es sind Nuancen", sagte Neuer darüber, was den Münchnern zuletzt in der Champions League für den Coup gefehlt habe.

Trainer Vincent Kompany weiß natürlich, dass sein FC Bayern zum Favoritenkreis gehört. "Ich finde es immer gut, Ziele klar auszusprechen, dass man sich nicht zu viel versteckt", sagte er. Sein Fokus liege aber erstmal auf der Auftaktpartie. "Der beste Weg zum Erfolg ist morgen zu gewinnen."

Eine Rückkehr von Nationalspieler Serge Gnabry ist weiter offen. Man müsse bei ihm erst noch schauen, sagte Kompany über den Offensivspieler, der wegen einer schweren Verletzung im rechten Oberschenkel auf die WM verzichten musste. Je schneller er zurückkomme, umso besser. "Wenn Serge auf sein Niveau kommt, müssen auch alle anderen auf der Position gut sein, dann hast du diese Konkurrenz und Schärfe."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen
lädt ... nicht eingeloggt
 
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.