Musiala über Leistungsstand vor WM: "Schwer zu sagen"

Er soll bei der WM der X-Faktor der deutschen Nationalmannschaft sein - aber findet Jamal Musiala bis dahin zu seiner Topform? Der Bayern-Star äußert sich auch zur Geduldsprobe der letzten Monate.
dpa |
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Jamal Musiala im Bayern-Trikot in Aktion - aber wie spielt er bei der WM? (Archivbild)
Jamal Musiala im Bayern-Trikot in Aktion - aber wie spielt er bei der WM? (Archivbild) © Tom Weller/dpa
München

Einen Monat vor WM-Start kann der lange verletzte Nationalspieler Jamal Musiala seinen eigenen Leistungsstand noch nicht so richtig einschätzen. "Ich weiß nicht, ist schwer zu sagen", sagte der Profi des FC Bayern im Interview des Pay-TV-Senders Sky: "Ich glaube, ich hatte gute Phasen, manchmal nicht so gute Phasen, was ganz normal ist."

Er wisse, dass er noch Schritte nach vorne machen müsse und "was noch fehlt von letzter Saison", sagte der 23-Jährige: "Aber ich glaube, was ich erwartet habe vor Monaten und wo ich jetzt bin, bin ich sehr, sehr zufrieden."

Der Offensivstar hatte sich im Juli 2025 bei der Club-WM im Viertelfinale gegen Paris St. Germain bei einem heftigen Zusammenprall mit dem aus seinem Tor stürzenden Torwart Gianluigi Donnarumma schwer verletzt. Das gebrochene Wadenbein und das schwer beschädigte Sprunggelenk wurden operiert. Eine monatelange Reha folgte, ebenso kleinere Rückschläge.

Musiala für WM optimistisch

Geduld sei in den vergangenen Monaten "die größte Sache" gewesen, sagte Musiala. Geduldig zu sein sei ihm aber sehr schwergefallen, "weil ich will eigentlich direkt, oder so schnell wie möglich, auf dem Level sein wie davor. Das braucht einfach Geduld, auch wenn ich in jedem Spiel dabei bin."

Wegen der Weltmeisterschaft ist der Bayern-Profi, der trotz seiner Probleme als sicherer WM-Fahrer im deutschen Team gilt, zuversichtlich. "Ich habe das Vertrauen in die Mannschaft für die WM", sagte er: "Wir haben eine gute Mannschaft und da ist alles möglich. Ich glaube, wir müssen einfach mit guten Energien reingehen und Gas geben."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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