Ministerpräsident Markus Söder: Söder: Bayern muss für Digitalisierung mehr Geld ausgeben

Bis dato sind in Bayern bis 2022 rund sechs Milliarden Euro in der Strategie "Bayern Digital" und rund 3,1 Milliarden Euro für die gesamten IT-Investitionen im Doppelhaushalt 2019/2020 vorgesehen.
| dpa
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München - Für eine erfolgreiche digitale Transformation muss der Freistaat womöglich schon bald sehr viel mehr Geld ausgeben. "Es kann sein, dass wir uns da substanziell verändern müssen", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach der Sitzung des Kabinetts in München.

Bislang sind in Bayern bis 2022 rund sechs Milliarden Euro in der Strategie "Bayern Digital" und für die gesamten IT-Investitionen im Doppelhaushalt 2019/2020 rund 3,1 Milliarden Euro vorgesehen. Söder betonte, dass Bayern damit zwar im Vergleich der anderen Bundesländer in Deutschland schon sehr viel Geld einplane, im internationalen Vergleich sei es aber - etwa im Bereich der künstlichen Intelligenz - nur ein "Tropfen auf den heißen Stein".

Digitalisierung: Externe Fachleute sollen Bilanz erstellen

"Ich bin der festen Überzeugung, die Zukunft des Freistaats hängt davon ab, dass wir die digitale Transformation schaffen", sagte Söder. Bayern sei zwar schon gut, müsse aber besser werden. Um herauszufinden, wo mehr Investitionen nötig seien, sollen nun externe Fachleute eine Bilanz der digitalen Aktivitäten des Freistaats erstellen.

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