Minister: Mobilfunkversorgung in Bayern wird besser

Passau (dpa/lby) - Damit Handys, Computer und beispielsweise die technischen Geräte in Autos schneller arbeiten können, werden in Bayern Funklöcher gestopft. Bis Oktober hätten die Mobilfunkbetreiber heuer 1800 neue Funk-Standorte errichtet oder aufgerüstet, sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) der "Passauer Neuen Presse" (Dienstag).
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Hubert Aiwanger. Foto: Sebastian Kahnert/zb/dpa/Archivbild
dpa Hubert Aiwanger. Foto: Sebastian Kahnert/zb/dpa/Archivbild

Passau (dpa/lby) - Damit Handys, Computer und beispielsweise die technischen Geräte in Autos schneller arbeiten können, werden in Bayern Funklöcher gestopft. Bis Oktober hätten die Mobilfunkbetreiber heuer 1800 neue Funk-Standorte errichtet oder aufgerüstet, sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) der "Passauer Neuen Presse" (Dienstag). "Im Rahmen unseres Förderprogramms haben darüber hinaus schon die ersten 44 Gemeinden einen Förderbescheid erhalten." Die Mobilfunkbetreiber hätten zudem für mehr als 200 Gemeinden einen Ausbau zugesagt. "Viele weiße und graue Flecken konnten so geschlossen werden", sagte Aiwanger.

Er habe die Betreiber aufgefordert, gemäß der Verträge bis Ende des Jahres die Lücken in der Mobilfunkversorgung der Autobahnen und ICE-Strecken vollständig zu schließen. "Das ist bisher nicht gewährleistet", so der Minister. Die Bundesnetzagentur kenne die Ergebnisse von Messungen, die sein Haus durchgeführt habe. "Und ich erwarte, dass sie die tatsächliche Versorgung rasch prüft und dort nachgebessert wird, wo noch Lücken sind", sagte Aiwanger.

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