Margreitter hofft: "Vorteil, dass wir ganz hinten stehen"

Nach dem Absturz auf den letzten Tabellenrang hofft der 1. FC Nürnberg in der Rückrunde auf das Überraschungsmoment, um doch noch die Klasse zu halten.
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Georg Margreitter beim Fototermin des 1. FC Nürnberg für die Saison 2018/19. Foto: Daniel Karmann/Archiv
dpa Georg Margreitter beim Fototermin des 1. FC Nürnberg für die Saison 2018/19. Foto: Daniel Karmann/Archiv

Benahavis - Nach dem Absturz auf den letzten Tabellenrang hofft der 1. FC Nürnberg in der Rückrunde auf das Überraschungsmoment, um doch noch die Klasse zu halten. Abwehrchef Georg Margreitter beklagte im "Kicker" (Montag) eine "hemmende Ehrfurcht" gegen größere Teams der Fußball-Bundesliga, die dem Team bislang zum Verhängnis geworden sei. Zudem habe der Aufsteiger dem Druck als Favorit etwa gegen Wolfsburg und Stuttgart nicht standgehalten. "Vielleicht ist es jetzt ein Vorteil, dass wir ganz hinten stehen, unterschätzt werden und für die ein oder andere Überraschung sorgen können, auch auswärts."

Coach Michael Köllner bereitet seine Mannschaft im spanischen Benahavis auf die zweite Saisonhälfte vor. Magreitter (30) ist "guter Dinge", die Rettung zu schaffen. Der Österreicher betonte: "Wir haben punktetechnisch eine schlechte Hinrunde gespielt, sind aber trotzdem nicht abgeschlagen. Und wir bekommen Leistungsträger zurück, die uns in der zweiten Hälfte der Hinrunde sehr gefehlt haben."

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