"Marca": FC Bayern holt Hernández für 80 Millionen Euro

Der FC Bayern München soll der spanischen Sportzeitung "Marca" zufolge in der Winterpause den französischen Weltmeister Lucas Hernández von Atlético Madrid verpflichten. Der deutsche Fußball-Rekordmeister überweist für den 22 Jahre alten Linksverteidiger angeblich 80 Millionen Euro Ablöse nach Spanien.
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Lucas Hernandez von Atletico gestikuliert vor dem Schiedsrichter. Barcelonas Lionel Messi (l) liegt am Boden. Foto: Paul White/AP
dpa Lucas Hernandez von Atletico gestikuliert vor dem Schiedsrichter. Barcelonas Lionel Messi (l) liegt am Boden. Foto: Paul White/AP

Madrid/München - Der FC Bayern München soll der spanischen Sportzeitung "Marca" zufolge in der Winterpause den französischen Weltmeister Lucas Hernández von Atlético Madrid verpflichten. Der deutsche Fußball-Rekordmeister überweist für den 22 Jahre alten Linksverteidiger angeblich 80 Millionen Euro Ablöse nach Spanien. Hernández spielt seit 2007 in Madrid und hatte erst im Sommer seinen Kontrakt um weitere zwei Jahre bis Ende Juni 2024 verlängert. Im Juli feierte er mit Frankreich den Gewinn der WM in Russland.

Atléticos Sportdirektor Andrea Berta wies den "Marca"-Bericht bei Sport1 zurück. "Mir hat der Spieler gesagt, dass er bei Atlético Madrid bleiben möchte. Lucas ist ein sehr guter und sehr wichtiger Spieler", sagte Berta. Auf die Frage, ob Hernández im Winter zum FC Bayern wechsele, entgegnete er demnach: "Ich glaube nicht, dass diese Meldung richtig ist." Zudem betrage die Ablöse laut Kaufoption sogar 85 Millionen Euro.

Sollte der Transfer indes tatsächlich in dieser Größenordnung über die Bühne gehen, wäre es der teuerste Einkauf der Bundesliga-Geschichte. Bisher führt Corentin Tolisso diese Rangliste an. Der Franzose war im Sommer 2017 für 41,5 Millionen von Olympique Lyon nach München gewechselt.

Die Münchner Mannschaft wird im kommenden Sommer auf jeden Fall verjüngt. Schon für den Winter hatte Sportdirektor Hasan Salihamidzic mögliche Transfers angedeutet. "Wir sind an einigen Sachen dran und werden versuchen, etwas zu machen", hatte der frühere Bayern-Profi vor mehr als einer Woche nach dem 3:0-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg gesagt. Man halte die Augen offen. "Wir werden schauen, ob etwas möglich ist. In dem Wintertransferfenster ist das schon schwer", schränkte Salihamidzic jedoch ein.

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